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Von Ausschalfen und Ausruhen nach 15 Stunden Fahrt und 1150 km konnte keine Rede sein. Um 7 Uhr war am Sonntag Aufstehen angesagt. Es wartete ein ganzer Berg von Arbeit auf uns. Zuerst wurden alle Fahrzeuge entladen, dann wurde Sachen aufgebaut. In dieser Zeit machten sich Patrick und Clocka auf die Suche nach einer geeigneten Strecke. Diese wurde auch schnell gefunden und es konnte damit bekommen werden diese abzubändern. Bei zwei 3,5 km langen Runden kann mach sich ja denken, wie viele km wir an diesem Tag gelaufen sind. Jedenfalls konnte ich meine Beine am Abend fast nicht mehr spüren. Natürlich wurden die Pits auch schön gestaltet.

Zum Glück versorgte uns Clocka mit Essen fast rund um die Uhr. So gab es Sausages, Bacon & Egg Rolls und und und. Sogar Eiscream wurde am Abend serviert. Fast wie im 5 Sterne Hotel, nur das man in der Natur ist und der nächster Nachbar ein paar km weit weg.

Montag nutzen Patrick und ich das Hotel zu besuchen und die Pressekits auf den Zimmern zu verteilen. Die nette Dame empfahl uns den Braidwood Hotel einen Besuch abzustatten, denn diese hätte richtiges Flair. So schauten wir dort vorbei und was soll ich sagen, es hatte richtig Flair. Deshalb meldeten wir uns gleich für den Abend an. Leider hatte die Köchin frei, aber Katie, so hieß die junge Besitzern, erlaubte uns für den Abend bestellten Pizzen im Pub zu verspeisen. Auch der Ersten Hilfe statteten wir einen Besuch ab und sagten Bescheid. Anschließend wurde noch Eis für die Eskies besorgt. Paul holte in der Zwischenzeit Greg, unseren Fotografen, von Flughafen in Canberra ab. Diesen flogen wir etwas früher ein, damit der sich die Strecke anschauen und mitteilen konnte, wo er Fotos schießen wird. Diese Ecken wurden dann zusätzlich mit Banner ausstaffiert.

Da noch keine richtigen Spuren im Kurs zu sehen waren, durften wir uns in unser Riding Gear schmeißen und ein paar Runden drehen. Nicht schlecht, was wir da so in der Schnelle zusammengestellt hatten.

Leider war für mich schnell Schluss, denn ich musste mit Paul nach Canberra fahren, um Journalisten abzuholen. Von dem Trip waren wir erst wieder 18:30 Uhr zurück. Die Journalisten wurden im Hotel abgeladen und zum Pub geschickt. Wir mussten noch unsere Leute abholen. Aber gegen 19 Uhr waren alle im Pub versammelt und genossen die richtige gute Atmosphäre, welche ein kleiner ländlicher Pub vermittelt. Die Pizzen ließen auch nicht lange auf sich warten. Diese waren richtig gut, was man bei einem 1300 Seelendorf nicht vermutet. Um 22 Uhr schloss ich die Tap, damit die Journos noch in gute Verfassung blieben, für den Launch am folgenden Tag. Tap bezeichnet man in Australien, wenn man an der Bar für eine Gruppe einen Betrag hinterlegt. Die Person, welche die Tap aufmacht muss dann die Zeche zahlen. So einfach ist das.

Am Dienstag ging es recht früh los. Gegen 6:30 Uhr holten wir die Journalisten vom Hotel ab. Frühstück gab es dann für alle bei Clocka. Nach kurzer Begrüßung konnten sich die Journalisten den Motorrädern und dem Fahren widmen. Wir hatten mehr Motorräder als Journalisten. Der Fuhrpark bestand aus 3 x TE 250, 6 x TE 310, 1 x WR 250, 2 x WR 300 und jeweils eine TE 630 und SM 630.

Die Testerei ging bis 15 Uhr, dann waren die meisten geschafft. Wir brachen dann später zum Flughafen auf, da Patrick und ich das Glück hatten nach Brisbane zu fliegen. Der Grund dafür ist einfach zu erklären. Es war niemand im Büro, somit mussten wir zurück. Gegen 21 Uhr QLD time war ich nach einer langen Woche wieder zu Hause. Ich sagte bewusst QLD time, da NSW Sommerzeit hat und eine Stunde voraus ist. Das ist aber eine andere Geschichte.

Bilder Copyright iKapture

This entry was posted in 2010.

4 comments on “Husqvarna Launch MY 2011, nun in Braidwood

  1. Alle Achtung Im Improvisieren scheinen die Australier Weltmeister zu sein. Ich kann mir nicht vorstellen, das in der Kürze der Zeit so was in Deutschland möglich gewesen wäre. Bei euch muss Journalist der Traumberuf sein. So wie die von euch hofiert werden.

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  2. nerang sagt:

    Ich muss sagen, dass hat nichts mit Australien zu tun. Eher mit der Paul Feeney Group und den Leuten die hier arbeiten. Der Umstand, dass man auf seinem Grundstück machen kann was man will, in diesem Fall Motorradfahren hilft natürlich auch.

    Bei den Journos kann ich Dir nur zustimmen. Die bekommen fast alles von uns.
    Bereitest alles vor und dann kommst Du selber nicht zu Fahren.

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  3. Thomas Snkel sagt:

    He ihr Zwei

    saugeile Bilder ( Favorit Bild 5)- denkt an die 18.te

    Gruß an die Fa. Matzat – muss über weiten Umwegen geschehen, da man sich in Son. nicht mehr trifft.

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  4. nerang sagt:

    Hallo Thomas,

    Mal sehen was wir da so machen können, für die 18. Auflage der BERU East-Enduro-Challenge.

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