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Genau, darum gab es auch keinen Blogeintrag in den letzten Wochen. Ich war mit DENK bei dem Oktoberfest in Brisbane. Das war auch mein erstes Oktoberfest in meinem Leben. Da muss man erst 11 Jahre in Australien leben, um sein erstes richtiges Oktoberfest zu erleben. Keine Ahnung warum ich es nie nach München geschafft habe. Und das auch mit drei Jahren am Chiemsee leben. Ok, das ist aber eine andere Geschichte.

Wie gesagt, ich hatte einen Stand für DENK auf dem Fest. Keine großer, aber 3 x 3m geht in Ordnung. Ich dachte ich probiere es Mal. Ich sage es schon vorne weg, es wird bei diesen einem Versuch bleiben. Nicht der richtige Ort für die DENK Produkte. Verkauft habe ich schon was, nur nicht genug. Das Wetter zeigte sich auch nicht gerade von der besten Seite. Regen, Regen und nochmals Regen. Zeitweilig sogar Sintflutartig. Das Fest ging auch über 2 Wochenenden. Los ging es am Freitag, den 5. Oktober. Ich verließ meine Arbeitsstelle gegen 12 Uhr und hatte bis 16 Uhr Zeit meinen Stand aufzubauen. Diesen musste ich dann bis gegen 22 Uhr betreuen, Samstag ging es von 11 – 22 Uhr und Sonntag von 11 – 20 Uhr. Das gleiche Programm am Wochenende 12. – 14. Oktober. Nur das wir am Sonntag den Stand in den Ute laden mussten. Anja war an den Samstagen und Sonntagen eine große Hilfe. Ich brauchte sie eigentlich nicht, denn es war nicht viel los, aber wenigstens konnten wir die Zeit miteinander verbringen. Ich bezahlte sie mit den Waffeleiscream von dem coolen Doppeldeckerbus gleich neben uns.

Nochmals, es war nass, damit belasse ich es. Wie zum Oktoberfest üblich, was alles teuer: Bier, Essen, Eintritt. Mit meinem Stand hatte ich 10 Freikarten, welche ich an Freunde und Arbeitskollegen verteilt hatte. Zwei davon tauchten am zweiten Samstag auf. Wir hatten unseren Spaß, so viel kann ich sagen. Wegen den Arbeitskollegen schloss ich unseren Stand auch schon um 20 Uhr und nicht erst um 22 Uhr. Die extra Zeit verbrachten wir im Festzelt und hatten unseren Spaß, hatte ich das schon erwähnt?

Für das Fest hatte ich mich sogar in Schale geworfen. Echte Lederhosen, nein, diese waren Jeans und sahen nur wir Lederhosen aus. Von der guten Marke HangOwear. Aber das Hemd war eine echtes. Leider konnte ich nur an einem Tag so auftreten, es war einfach zu nass. Und nicht nur das, am zweiten Samstag waren es sogar nur 18 Grad Celsius. Wir sind übrigens im Frühling hier.

Das soll es gewesen sein, zum Oktoberfest Brisbane 2018. Wahrscheinlich sagen die Bilder und Video’s mehr. Ich mach jetzt den Flieger und flieg, flieg, flieg…….

 

This entry was posted in 2018.
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