search instagram arrow-down
Follow ROCK'N AUSTRALIA on WordPress.com

Aktuelle Beiträge

Neueste Kommentare

Archive

Kategorien

Meta

Freitag

Genau genommen nach Orlando, Florida zur AHR, der größten HVAC Messe der Welt. Dazu komme ich aber erst später. Am Freitag den 31. Januar ging es los. Der Flug startete um 11 Uhr von Brisbane. Zum Glück hatte ich Zugang zur Qantas Lounge, weshalb das Warten angenehmer war. Aus irgendwelchen Gründen musste die Boeing 787 erst vom Domestic Terminal zum International gebracht werden. Dies verzögerte den Abflug um 40 Minuten was auch nicht mehr aufgeholt wurde. Aus diesem Grund landeten wir zu spät in Los Angelos und verpassten natürlich unseren Anschlussflug nach Orlando. LAX machte seinen Bewertungen alle Ehre, es ist wirklich ein schrecklicher Flughafen. Wir mussten dann über Dallas, Texas nach Orlando fliegen. Der Abflug um 11 Uhr in Brisbane und eine Flugzeit von über 12 Stunden ergab eine Mitternachtsankunft in LAX. Dort war es aber erst 6 Uhr früh, Freitag der 31. Wohlgemerkt. Ich konnte in Flugzeug nicht schlafen, wie denn auch, war ja Tag nach meiner inneren Uhr. Und wo man schlafen anfangen wollte landete der Flieger. Auf den zwei Flügen nach Orlando hatte ich keine Ahnung ob ich Männlein oder Weiblein war, keine Ahnung über Flugzeit oder irgendetwas. Es kam dann fast einem Wunder gleich, dass alle unsere Koffer ankamen. Am Hotel das nächste Problem, nur eine Buchung war durchgegangen, eine weitere Verzögerung die sich zu den drei Stunden Verspätung dazugesellte. Das konnte aber alles geklärt werden und wir aßen Abendessen im Hotelrestaurant mit unserem Amerikanischen Importeur.

Samstag

Dieser Tag stand im Zeichen des Standaufbaus. Die AHR fand in diesem Jahr im West Concourse statt. Die Halle ist 762 m lang, auf der Hälfte 158 m weit, auf der restlichen Hälfte immerhin noch 100 m. Dazu kam noch ein weiterer Raum von 100 x 50 m, weil nicht alle Aussteller in der Haupthalle passten. Nach dem Aufbau ging es zum Stubborn Mule, ein Restaurant in der Stadt. Dazu hatte uns, oder besser gesagt Innotech America die Firma Functional Devices eingeladen. Dies ist in Amerika so üblich. Das Essen und die Drinks waren dort auch einwandfrei, nur war es etwas kalt. Trotz Gasheißer wurde es draußen richtig kalt und ich veranlasste den Umzug ins Innere. Die Party war dann so gegen 23 Uhr aus, aber nicht für mich. Ich stürzte mich mit Tony und seinem Sohn Taylor ins Nachtleben von Orlando. Da ging schon was ab. Wir entschieden uns gegen 1 Uhr nach Hause zu gehen. Ich dachte unsere Fraktion war schon in Bett und ging in meins. Gegen 1:30 Uhr klopte es an meiner Tür, Nathan sagte, sie wären noch wach und ich sollte doch auch kommen. Ok, was soll man da machen. Nach weiteren 3 ½ Stunden war dann aber wirklich Bettzeit. Zum Glück konnte ich an Sonntag richtig lange schlafen.

Sonntag

Superbowl. Richtig gelesen, da ist man schon das erste Mal in den USA und dann gleich an einem Superbowl Sonntag. Durch den Samstag verbrachte ich den Vormittag mit Schlafen und den Nachmittag mit Vorbereitungen zur Messe. Gegen 20 Uhr ging es zur American Sportsbar, Functional Devices hatten wieder geladen, dieses Mal aber richtig groß und nicht nur uns. In der Bar gab es wieder Essen und Drinks und das Spiel konnte man ebenfalls auf großen Leinwänden schauen. Gegen 23 Uhr war dann Schluss, ein paar Getränke auf dem Hotelzimmer und eher als am Tag davor war man in Bett. Die Show ging ja am Montag los.

Montag

Showtag. Viel kann ich da nicht berichten, vielleicht das an diesem Tag, wie an fast allen Tagen bei Starbucks unseren Kaffee holten. Wenn man nichts Gutes zu sagen hat, dann sollte man gar nichts sagen. Das wars zum Kaffee. Die Messe ging von 10 Uhr bis 17 Uhr. Interessante Weise nehmen die Amis Sicherheit sehr genau, nur nicht bei Messen, keine checkt ob die Schuhe geschlossen sind, keine Fluroveste und auch sind die Loading Docks Gate noch während der Messe offen. Halt etwas anders als Australia. Den Abend waren wir von Bapi zum Fogo de Chao eingeladen, wieder Essen und Getränke frei. Viel Fleisch halt. Ich ließ es an diesem Abend bei wenigen Getränken und versuchte die Truppe eher nach Hause zu bekommen. Ohne ein paar Biere auf dem Hotelzimmer ging es dann aber doch nicht.

Dienstag

Wieder ein Messetag. Viel gibt es da auch wieder nicht zu berichten, nur wir waren wir am Tag davor richtig busy. An diesem Tag waren wir dran mit dem Freihalten der anderen. Innotech America hatte für 30 Leute einen Raum im Maggiano’s Little Italy resaviert. Wo wir dort ankamen, war der Teufel los. Wie sich später herausstellte hatte das Restaurant 1000 Reservierungen für den Tag, hatte aber klugerweise das ERP System am Tag zuvor umgestellt und damit alle Reservierungen verloren. Genial. Anstatt in einem Raum für uns saßen wir dann an zwei Tischen mit anderen Gästen. Wir bekamen dann die Appetitanreger serviert, auch unsere Bestellung von Getränken wurde aufgenommen. Nur mit der Lieferung haperte es. Wir starteten um 19 Uhr und um 20:30 hatten wir noch immer keine Getränke. Auch das Essen ließ sich nicht blicken. Ich fragte dann unsere Kellnerin, eine nette 23-jährige Spanierin/Israelin, ob die Bar Crew in die Küche gewechselt hat. Irgendwann kann dann doch das Essen, was total fantastisch war. Das Stück Cheesecake, was zum teilen da war, aß ich alleine. Einige unsere Gäste waren schon gegangen. Das Bild an der Wand hätte mir eine Warnung sein sollen. Es zeigte drei Leute mit nur Eiswasser auf dem Tisch, keine Getränke und kein Essen.

Mittwoch

Wieder ein Messetag, aber nur bis 16 Uhr, denn es war Abbautag. Dieser zog sich leider bis 19 Uhr hin, denn wir mussten auf unsere Kisten warten. Zum Abendessen ging es zu einem richtigen guten Mexikaner. Eine Episode gibt es da noch. Scott wurde beim Essen von einem Krampf heimgesucht. Dies veranlasste ihn für 10 Minuten einen Tanz an unserem Tisch aufzuführen, was wiederrum die Leute vom Nachbartisch veranlasste ihren und das Restaurant zu verlassen und es bescherte uns eine Runde Tequila vom Haus. Nathan konnte es nicht lassen, eine weitere Runde zu spendieren und auch nicht diese als Doppelte zu bestellen.

Donnerstag

An diesem Tag konnten wir etwas länger schlafen, hatte aber noch ein Meeting mit Innotech America. Dies zog sich dann doch von 11:30 Uhr bis 14 Uhr hin. Funny Story, Thomas, welches sich mit mir das Apartment teilte, sagte nach dem Meeting er geht jetzt in sein Apartment worauf Joel sagte, ok Thomas, dann geh. Thomas verließ dann auch das Zimmer. Nach über einer halben Minute und recht viel lachen machten wir uns auf die Suche nach Thomas. Leider aßen wir im Hotel Restaurant am Pool, nicht gut. Später fuhren wir mit Scott und Nathan zum Flughafen, weil wir uns ein Auto gemietet hatten und der Abholort der Flughafen war. Thomas war der Mieter und upgardete uns zu einen Ford Flex. Unsere erste Station für den vierrädrigen Untersatz war das Stubborn Mule. Es hatte uns dort recht gute gefallen, warum wir die Wahl trafen. An diesem Tag war es richtig schön warm und man konnte schön draußen sitzen. Sogar Kathlyn, unsere Bedienung vom Samstag war wieder da. Nach der guten Zeit im Stubborn Mule ging es weiter zum Italienischen Restaurant. Nicht um Abendbrot zu essen, sondern das Upside Down House zu besuchen. Das war es dann aber auch für den Tag.

Freitag

Der Tag des Airboat Rides und völlig losgelöst.

Samstag

Das war unser Abreisetag. Wegen TSA, der Sicherheitskontrollen an Amerikanischen Flughäfen sollte man etwas früher dort sein. Ich konnte dann nicht selber einchecken, wegen dem Visum. Dieses ist nicht im Pass und muss elektronisch gecheckt werden. Deshalb waren Joel und Thomas wesentlich schneller mit dem Einchecken als ich. Ich holte das dann aber an der Sicherheitskontrolle wieder raus, sie waren nur 30 Sekunden vor mir. Eine coole Sache hat der Flughafen von Orlando zu bieten. Nach der Sicherheitskontrolle ist man noch nicht am Gate. Dazu muss man eine Monorail benutzen. Ist fast so wie bei Total Recall. Zum Glück war unser Flug pünktlich. Orlanda hat einen 3-stündigen Zeitunterschied zu Los Angelos. Wir flogen um 11 Uhr von Orlando los und landeten 14 Uhr in LAX. Mein Flug ging dann erst um 23:40 Uhr. Eine lange Wartezeit. Zum Glück hatten wir wieder Zugang zur Lounge. Dies machte die Wartezeit recht angenehm. Zum Kaffee sage ich lieber wieder nichts. Der fast 14-stündige Flug war total Klasse. Erst schaute ich einen Film, dann schlief ich fast acht Stunden, Flugzeugschlaf halt, trotzdem recht gut, und dann schaute ich noch zwei Filme und schon war ich in Brisbane. Dort brauchte ich eine Stunde für die Grenzkontrolle und gegen 8:15 Uhr war ich raus. Anja war so lieb mich abzuholen. Das wars vom Business Trip nach Orlando, Florida. Übrigens war es schon Montag. Wie die Zeit vergeht.

This entry was posted in 2020.
Kommentar verfassen
Your email address will not be published. Required fields are marked *

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: