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Nach unserem Besuch bei Bob Dylan, ich muss es nochmal sagen nicht gerade berauschend war, dachten wir uns weitere Vorstellungen anzuhören. Anja erwähnte dann, sie hörte die Dire Straits würden nach Brisbane kommen. Eigentlich hätten wir wissen müssen, die hatten sich Mitte der 90ziger aufgelöst. Wir sprachen dann nicht mir über das Thema, aber ich schaute dann online nach und überlass das Wort Experience und kaufte uns 2 Tickets. Stolz präsentierte ich meine Tat zu Anja. Sie übermittelte mir dann die Tatsache, dass es nicht die wahren Dire Straits sind, sondern nur eine Coverband. Da fiel mir die Kinnlade runter. Konnte man nichts mehr machen, Tickets waren gekauft.

Eine nun getriggerte gründliche Suche im Internet ergab, die Coverband ist richtig gut und wahrscheinlich sehenswert. Ob ich die Tickets gekauft hätte mit dem Wissen? Wahrscheinlich nicht. Mit den Tickets standen wir dann am 26. September um 19 Uhr am Eingang des QPAC, das Queensland Perfomance Arts Centre. Wir beide arbeiten ja jetzt fast in Brisbane CBD und mit zwei Autos zum QPAC zufahren ergab keinen Sinn. Deshalb holte ich Anja vom TRI ab. Wie üblich parkten wir in der GOMA. Aber zurück zum Abend. Wie gesagt, wir standen 19 Uhr vor dem QPAC. Ich wollte nichts mehr Essen und Anja konnte sich nicht entscheiden. Am Ende wurde es ein Glass Wein an der Bar und ein Eis. Auf den Karten stand pünktlich zu sein, ansonsten wir man nur in der Pause eingelassen, falls eine vorhanden. Wir suchten 10 Minuten vor 20 Uhr unsere Plätze 13 und 14 in der Reihe H auf und nahmen Platz. In den nächsten 2 Stunden und 10 Minuten waren wir eingefangen in der Top Performance der The Dire Straits Experience. Eine Person der Band war mit den Dire Straits auf Tour. Der Rest der Band wahren Musiker, und was für welchen. Die Lieder wurden nicht nur eins zu eins abgespielt, sondern neu interpretiert, aber nicht zu viel. Also genau richtig. Auf improvisierten die Musiker recht viel, aber immer im Rahmen. Groß ausgehen, aber dann den Song wieder einbringen, es also nicht zu übertuen, wenn ich es so ausdrücken kann. Während des Konzerts war das Publikum etwas verhalten, was sich am Ende änderte. Es gab Standing Ovations und eine Zugabe mit zwei zusätzlichen Songs.

Nach diesen verflüchtigten sich die Zuschauer aus der Halle. Kurz nachdem wir unsere Sitze verließen wollte ich sagen, dass Bob Dylan sich eine Scheibe von The Dire Straits Experience abschneiden kann, aber Anja war schneller und sagte: Bob Dylan kann sich in einer Ecke verkriechen.

2018-09-26-cover

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