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Diese Aussage hört man sehr oft. Häufiger hört man vom Islam in Deutschland. Wie kommt das nur frage ich mich da aus der Ferne? Wie kann es sein, dass auf der einen Seite die Aussage getroffen wird eine Islamisierung von Deutschland findet nicht statt, aber auf der anderen Seite ständig über den Islam in Deutschland diskutiert wird und dieser ständig in den Medien auftaucht.

Dies nehme ich sogar aus den weit entfernten Australien war. Am besten schauen wir uns mal die Zahlen an. Laut der Statistik von der Website Statista [https://de.statista.com/themen/125/religion/] geht man von 4 – 4,5 Millionen Muslime in Deutschland aus. Das war stand 2016. Da kann man bestimmt noch mindenstens 500.000 draufrechnen, was dann 5 – 5,5 Millonen macht. Dieser Annahme von Statista wird von  Wikipedia unterstützt, welche ebenfalls diese Zahlen ausweisen. Bei einer Bevölkerung von 84 Millionen ergibt sich Anteil von 4.62 % von der Gesamtbevölkerung. Nicht gerade ganz klein, aber auch nicht wirklich groβ, dieser Anteil.

Sind wir wieder bei der Frage, warum in Deutschland diese eher Randrelegion so viel in den Medien ist. Ich führe ein Beispiel an:

„Ramadan – ein alter deutscher Brauch von Eren Güvercin

Einen Monat lang fasten von der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang – der Ramadan hat begonnen. Für einige stellt sich einmal mehr die Frage, ob der Islam zu Deutschland gehört. Dabei sei der Ramadan länger hier verbreitet als das Oktoberfest, sagt der Journalist Eren Güvercin.

Heute früh sind ziemlich viele Menschen vor der Morgendämmerung zu einer eigentlich ungewöhnlichen Zeit aufgestanden um zu frühstücken. Denn ab heute werden diese Menschen für einen Monat lang einen deutschen Brauch praktizieren: Anlässlich des Ramadans werden sie von der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang fasten.

Länger verbreitet als das Oktoberfest

Ja, Sie haben richtig gelesen: Der Ramadan ist alter deutscher Brauch, der hier schon länger verbreitet ist als das Oktoberfest. Ja, da dürften jetzt einige Zeitgenossen in Bayern die Stirn runzeln. Der Ramadan ist deutscher und mehr beheimatet in diesem unserem Land als vieles, was inzwischen als deutsche Kultur durchgeht, da kann man schon fast nur noch mit dem Kopf schütteln: Halloween zum Beispiel oder Junggesellenabschiede. Was wohl Goethe, Schiller und Rilke dazu sagen würden?

Deutsch und muslimisch ist kein Widerspruch

Politiker, Islamkritiker und manche dauerfrustrierten Zeitgenossen diagnostizieren ja immer wieder gerne, dass der Islam oder die Muslime oder eben beides kein Teil Deutschlands seien. Gleichzeitig degradieren sie das christliche Kreuz zu einem Kultursymbol, um es politisch zu instrumentalisieren.

Dass wir jetzt endlich einen Heimatminister haben, lässt mich allerdings auch hoffen. Es lässt mich hoffen, dass wir uns wirklich tiefergehend mit der Frage beschäftigen, was wir als Deutsche positiv unter Heimat verstehen. Es sei denn, die Funktion eines Heimatsministeriums ist es, sich über die Abgrenzung zu definieren.

Heimat ist ein zu wichtiger Begriff, um es zu politisieren und als Kampfbegriff zu verwenden. Heimat bedeutet für mich persönlich zum Beispiel, dass deutsch und muslimisch kein Widerspruch ist, sondern etwas völlig Selbstverständliches. Heimat ist etwas, was verbinden sollte, und nicht spalten.

Ramadan ist eine deutsche Realität

In diesem Sinne ist das Fasten im Monat Ramadan auch längst ein Bestandteil der deutschen Glaubenslandschaft. Es ist eine deutsche Realität. Zum Fastenbrechen am Abend finden sich in ganz Deutschland zahlreiche Menschen zusammen, um gemeinsam zu essen und einander zu begegnen. Muslime wie Nichtmuslime. In meiner Stammmoschee kommen im Monat Ramadan jeden Tag rund 1000 Menschen zum Fastenbrechen zusammen: Flüchtlinge, Bedürftige, Reisende und Menschen aus der Nachbarschaft.

Jeder, der diese besondere Zeit gemeinsam verbringen möchte, ist eingeladen. Muslime wie Nichtmuslime, Fastende und Nichtfastende. Das tägliche Fastenbrechen mit warmer Suppe und einem kleinen Menü wird von ehrenamtlichen Gemeindemitgliedern organisiert und durch Spenden finanziert. So lernen sich im Ramadan Menschen kennen, die sich im Alltagstrott nie begegnen würden und gesellschaftliche Gruppen, mit denen wir sonst nichts zu tun haben, sichtbar werden.

Gerade in diesen Zeiten, in der es auf allen Seiten Akteure gibt, die Zwietracht und Ressentiments schüren, ist dieser Geist des Ramadans wichtiger denn je.

Die Debatte über den Islam ist absurd und realitätsfern

Der Ramadan mit seiner Spiritualität und Konzentration auf das Wesentliche ist ein wichtiger Teil Deutschlands, auch wenn es vielen nicht bewusst sein mag. Es ist für uns als Deutsche wichtig, über solche Glaubenswelten zu reflektieren, uns damit näher zu beschäftigen, darin einzutauchen. Denn dann würden wir sehr schnell erkennen, dass politisierte und hysterische Debatten über Fragen wie, ob nun der Islam oder die Muslime ein Teil Deutschlands sind, absurd und realitätsfremd sind.

Man sollte schon zumindest mal eine Moschee von innen gesehen haben, die Glaubenswelt im Ansatz mal kennengelernt haben, um Urteile über Zugehörigkeiten zu fällen. Die islamische Glaubenspraxis hat in Deutschland längst ihre Heimat gefunden. Und wir deutschen Muslime freuen uns auf den Ramadan in unserem Deutschland. Das kann uns keiner in Abrede stellen.“

http://www.deutschlandfunkkultur.de/beginn-des-fastenmonats-ramadan-ein-alter-deutscher-brauch.1005.de.html?dram:article_id=417999

Veröffentlicht von Deutschlandfunk Kultur, einen Öffentlichen Rechtlichen Sender, finanziert durch die Zwangsabgabe GEZ, also aus Steuermittlen. Dies ist nicht nur ein vereinzenlter Artikel. Es finden sich noch mehr. Die Öffentlichen Rechtlichen Sender haben die Aufgabe das Gesamtbild der Gesellschaft abzubilden, auch von Randgruppen. Aber nicht in diesem Ausmaβe. Warum gibt man eine Randrelgion in Deutschland so ein Medium, um ihre Ansichten zu verbreiten?

Wenn nur 4,6% der Gesamtbevölkerung Muslime sind und Ramadan begehen, dann ist das bestimmt kein Deutscher Brauch. Besonders wenn im Gebiet des derzeitigen Deutschlands die Christliche Religion seit fast 2000 Jahren praktiziert wurde. Auch der Sachverhalt, das in Deutschland geborene und zugewanderte Muslime Ramadan feiern, erhebt diesen nicht zu einem Deutschen Brauch. Zwar ist das Fasten im Christlichen Sinne in Deutschland bekannt und wird auch zelebriert, hat aber rein gar nichts mit dem Ramadan zu tun.

Mal davon abgesehen, dass der Artikel sogar als Kommentar oder Kolummne groβe journalistische Schwächen aufweist, bringt der Autor keine Belege für seine aufgestellten Thesen und Aussagen.

Für mich zeigt es sich mal wieder, dass viele Leute, auch Eren Güvercin groβe Probleme mit der Prozentrechnung haben.

Daneben hört man vereinzelt Forderungen, dass Schulausflüge, Klausuren und Sport in Schulen verzichtet werden soll.

Vor einem Jahr wurden solche Aussagen und Forderungen noch nicht gestellt. Warum sollte sich die Allgemeinheit wegen eine Randreligion anpassen. Sollten sich nicht eher die Randreligion an die Allgemeinheit anpassen?

Eine Islamisierung Deutschlands findet nicht statt, nur wird dieser derzeitigen Randreligion zu viel Aufmerksamkeit in Deutschland geschenkt und dieser eine zu groβen Bühne gegeben. Das muss meiner Meinung nach nicht sein, oder?

Cover Photo by Gamze Bozkaya on Unsplash

16 comments on “Eine Islamisierung Deutschlands findet nicht statt

  1. Es war die Politik die zum Stimmemfang den Islam und die Muslime ins Blickfeld gerückt hat. Ein neues Feindbild musste her, jemanden den man als schlecht und böse bezeichnen konnte um von hausgemachten Problemen abzulenken die man nicht ändern konnte und wollte.
    Natürlich hätte man auch jede andere Randgruppe nwhmen können, aber auf Grund der deutschen Geschichte waren die Juden tabu und so gab es eben neben nur die Muslime als nächst größere Gruppe um permanend vor eine Kamera zu kommen und vkel Geld zu kassieren.
    Ja, Muslime gibt es auf deutschem Boden schon länger als das Oktoberfest und seit eben jener Zeit wird jährlicher gefastet. Nicht dieses ich-tue-mal-so-als-ob-Spiel jener, die sich Christen nennen und mit dem Christentum dennoch nichts zu tun haben wollen.
    Ja, wir sind eine Randgruppe und wollen nicht im Mittelpunkt stehen aber es wurde Hetze angestossen, jeder, egal ob Politiker, C-Promi, oder Sender und Verlage möchten gern was vom finanziellen Kuchen abhaben und so fühlen Menschen sich bemüßigt über etwas zu reden was Jahrzehnte kein Thema war und wovon sie nichts wissen. Letztlich funktioniert das auch drshalb so gut weil eben Deutschland nicht christlich ist. Die einen schlagen zu weil sie sich Christen nennen und plötzlich Menschen sehen die das praktizieren was sie auch sollten und die anderen mischen sich zur Verteidigung, aus Neugier und um Gegner zu sein ein.
    Damit und mit der Tatsache das mehrere Blogs sich grzwungen fühlen über den Beitrag der DW zu schreiben und ihre Verachtung zu posten zeigt sich das die Rechnung aufgeht und die Urheber dieser Spaltungsaktion gelassen die Politik weiter in den Matsch fahren können. Das Volk ist beschäftigt und nimmt es dankbar an und sollte jemand fragen stellen ist selbstverständlich der Muslim schuld. Hat bei den Juden damals auch funktioniert

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    1. In Ihren Kommentar sind viele Punkte bei den ich zustimmen kann, aber auch viele die jeglicher Grundlage vermissen lassen.

      Muslime gab es schon recht früh auf dem geografischen Gebiet der heutigen BRD. Die erste Moschee wurde 1924 in Berlin errichtet. Damit haben Sie recht. [https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_Islams_in_Deutschland] Aber dieser Sachverhalt erhebt den Ramandan auch nicht, wie in diesem Artikel beschrieben zu einem Deutsch Brauch. Wenn der Autor der Deutsche Sprache nicht 100% mächtig ist, dann sollte er nicht seine persoenliche Meinung abgeben. Der Artikle laβ sich wie von einem Schueler aus der 10. Klasse.

      Die Frage steht auch, warum ein Vertreter der Islamischen Religion sich berufen sieht, einen einen Artikel zu schreiben, in dem er den Ramadan als Deutschen Brauch deklariert?

      Wie Sie geschrieben haben, sahen sich mehrere Blogs gezwungen über diesen Artikel schreiben. Hatte der Autor diesen nicht geschrieben, wären diesen Artikeln ebenfalls nicht geschrieben worden.

      Aktion und Reaktion. Vielleich würde es der Islamischen Randgruppe gut tun, sich nicht selber ins Rampenlicht zu stellen. Und das mit etlichen Themen, wie zum Beispiel die Kopftuchdebatte. Dieses Thema würde erst gar nicht aufkommen, wenn es wie in Australien eine Schuluniform geben würde.

      Bitte bringen Sie das Judentum nicht ins Spiel. Haben sich nicht Länder mit Islamischen Glauben die Vernichtung von Israel auf die Fahnen geschrieben? Dies ist für mich der Hauptgrund warum es nichts mit dem Friedensprozess im Nahen Osten werden kann.

      Abschliesend: Wenn Sie nicht im Mittlepunkt stehen wollen, dann verhalten Sie sich auch so. Das sehe ich im Moment nicht gegeben.

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      1. Sie verdrehen die Sachen. Wir haben die Koftuchdebatte nicht angestoßen, sie wurde uns aufgezwungen und ist nicht allein eine Sache der Schule
        .

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      2. Nein, die Israelis haben sich die Vertreibung znd Ermordung der Palästinenser auf die Fahne geschrieben und man hat das Recht seinen Wohnort und sein Leben sowie das seiner Familie zu verteidigen.
        Der Punkt ist das Muslime hier zuhause sind und daher ist ihr Brauch Teil dieses Landes .
        Mag sein Ihr Artikel zum Brauch wäre nicht geschieben worden und der auf den anderen Blogs auch nicht. Aber das ändert nichts an der Hetze. Danb wäre es etwas anderes gewesen
        Das Kernproblem bleibt und verschwindet nicht wegen einem Kommentar.
        Ich wehre mich gegen die Hetze, gegen die Wiederholung des Nationalsozialismus, gegen den deutschen Ungeist immer einen Schuldigen zum Draufschlagen zu haben.
        Wir leben hier wie wir es seit Jahrzehnten machen und das hat bisher nicht zur Folge gehabt das wir im Mittelpunkt stehen. Was also sollen wir ändern? Deutschland muss endlich anfangen sein Leben ohne selbsterfundene Feinde zu leben. Das gilt für Politiker und auch für das Volk

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      3. Ich glaube nicht mich mit Ihnen über das Thema Israel unterhalten zu wollen. Wo fängt man da an und wo hört man da auf? Das Problem wurde von England geschaffen. So wie es jetzt ist, ist es. Aber weil wir gerade dabei sind. Vielleicht sollten Sie ohne Ihre Brille mal die Sachlage von Israel beurteilen.

        Hat nicht die Arabische Liga sich auf die Fahnen geschrieben den Staat Israel zu zerstören? Wikipedia ist für mich keine seriöse Quelle mehr, aber da könnte man mal anfange zu lessen.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Boykott_Israels_durch_die_Arabische_Liga

        Die Ereignisse und Verlauf des Sechstagekrieges als weitere Lektüre.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Sechstagekrieg

        Zitat von Ihnen: “… man hat das Recht seinen Wohnort und sein Leben sowie das seiner Familie zu verteidigen”
        Das dürfte dann wohl auch den Israelis zustehen, oder?

        Und wie sollte sich die Israelis bei solchen Aktionen verhalten?

        https://www.telegraph.co.uk/news/2018/05/29/dozens-rockets-fired-gaza-israeli-heaviest-barrage-since-2014/

        Aber zurück zum eigentlichen Thema. Können Sie mir erklären wo ich gehetzt habe? Ich habe einen Artikel gefunden und zu diesem meine persönliche Meinung abgegeben. Das sollte mir nach Artikel 5 des deutschen Grundgesetzes zustehen, oder?

        Auch verstehe ich nicht, wie Sie auf den Nationalsozialismus kommen, wobei Deutschland wirklich auf dem besten Wege ist ein Sozialistischer Sozialstaat zu werden. Ich kann auch nichts wiederholen, was ich nicht selber erfahren habe. Und erklären Sie mir den deutschen Ungeist? Sie sagten ja selber, dass Muslime ein Teil des Landes sind. Dann sind Sie ja ebenfalls ein Teil des von Ihnen erklärkten Ungeistes. Und wenn die Deutschen immer einen Schuldigen brauchen, was haben diese dann von 1945 bis jetzt gemacht? Und gab es unterschiedliche Feinde in Ost und West und hat man erst nach 1990 angefangen sich einen gemeisamen Feind geschaffen?

        Sie sehen, Fragen über Fragen.

        Ich beantworte aber gerne Ihre Frage, was Sie ändern sollten. Sie sollten eine Auseinandersetzung mit den Extremisten Ihren Glaubens anstreben. Dieser Dialog fehlt. Solange dieser nicht von Ihrer Seite geführt wird, werden alle in einem Topf geschmissen. Was ich zugebe, nicht gut ist. Das Christentum musste ebenfalls das Mittelalter erst überwinden, um da anzukommen wo wir heute sind. Übrigens entstanden beide Religionen um die gleiche Zeit.

        Führen Sie die Auseinandersetzung und einen Dialog über die Extremisten Ihrer Religion, verurteilen Sie diese, anstatt die Schuld bei anderen zu suchen.

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      4. Haben sie mal ein Gespräch mit einem Nazi geführt? Versuchen sie es. Schauen sie was sie erreichen. Extremismus ist so. Glauben sie die katholische Kirche hätte ihnen zugehört wenn sie damals die Inquisition kritisiert hätten? Es gab und gibt immer wieder Bemühungen mit Extremisten zu reden, aber das Ergebnis ist identisch. Wobei allerdings auch die Frage ist was als Extrem empfunden wird. Für viele Atheisten ist es schon extrem wenn man sich nicht nur die Bezeichnung eines Angehörigen seiner Religion gibt, sondern diese sogar praktiziert. Ihre eigene Extremität sehen sie dabei nicht.
        Die Nahost Geschichte sollte man nicht über Wikipedia betrachten, so wie anderes auch nicht, aber wir können gerne mal einen Vergleich machen. Es ist noch nicht lange her, das war bevor endlich jemand die Erkenntnis hatte das nicht jeder Muslim Türke ist, da wurde intensiv gegen Türken gehetzt. Ursprung war wohl die sehr spät kommende Wahrnehmung der Tatsache das es sich nicht um Gastarbeiter handelt sondern um Eingewanderte. Untergangsszenarien folgten. Mal angenommen die Türken hätten angefangen Mauern zu bauen, Flüsse umzuleiten, hätten die deutsche Bevölkerung immer weiter weggedrängt, Zugänge zu Krankenhäusern gesperrt ect. Man hatte eine Armee postiert die Deutsche wahllos erschießt, Kinder inhaftiert…. Würden sie sagen Deutschland gehört den Deutschen oder den Türken?

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      5. Wie gesagt, ich möchte mich mit Ihnen über Israel hier unterhalten. Dies war nicht das Thema. Deshalb werde ich hier aufhören. Nur soviel, ich habe Israel, Jordanien, Türkei, Zypern [nicht den türkischen Teil], Ägypten, Griechenland, Russland bereist und dabei Kulturen und Menschen persönlich kennengelernt.

        Ich bin auch in einem Staat aufgewachsen bei dem ein Schießbefehl bei Überschreitung der Grenze gab.

        Aber zum eigentlichen Thema. Niemand sagt, dass es einfach ist. Wenn Reden nicht möglich ist, eine Distanzierung sollte aber doch. Diese vermisse ich.

        Es ist nun mal die Tatsache, das im Moment Anschläge von Extremisten einer bestimmten Religion ausgeübt werden, ohne das eine Distanzierung oder Verurteilung von diesen Anschlägen von “Normalen” dieser Religion kommt.

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      6. Und sie distanzieren sich von jedem deitschen Mörder, Vergewaltiger, Kinderschänder? Es hibt keine Sippenhaft und daher hab ich eine Distanzierung nicht nötig. Wenn jemand mordet, dann weil er ein Mörder ist.

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      7. Auch hier liegen Sie falsch, wie ich finde. In eine Nationalität wird man geboren. Eine Religion, Ideologie wählt man.

        Mord ist Mord, da gebe ich Ihnen Recht. Nur wenn dieser auf einer Religion beruht, das ist ein Problem. Genauso wie auf eine Idelogie, wie der Sozialismus oder der Natioanlsozialismus. Möchte mal darauf hinweisen, dass in Nationalsozialismus das Wort Sozialismus drin ist.

        Massenmord wegen eine Religon und Ideologie, damit habe ich meine Probleme.

        Ja, ich weis, die Christen haben auch viele Menschen getötet. Die Kreuzzüge, 30 jähriger Krieg haben viele Menschen das Leben gekostet. Aber wie ich schon gesagt habe, das hat man überwunden. Eine gewisse Religion muss das noch, obwohl sie genaus alt ist wie das Christentum.

        Damit schlieβe ich diese Diskusion.

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      8. Der Islam tötet nicht und ist gegen Mord. Wie das Christentum. Es sind Menschen die aus verschiedenen Gründen die Religion anführen. Nicht nur Mörder sondern auch Atheisten die gegen Religion hetzen wollen

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  2. Auch wenn Muslime ein Teil Deutschlands sind ist es eine Spezialität der urdeutschen Bevölkerung ständig nach Feinden zu suchen. Politiker wissen und nutzen es. Das Volk wenn in Gruppen geteilt und gegeneinander gehetzt und die Mehrheit fällt drauf rein und ist fleißig beschäftigt zu schimpfen. Rentner gegen Arbeiter, diese gegen Hartz-IV Empfänger, usw. Funktioniert es nicht mehr ausreichend greift man sich das nächste Ziel. So sammeln Parteien Stimmen und das Volk funktioniert gut und unbelehrbar

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    1. Ich glaube Sie bringen da was durcheinander. Auf der einen Seite sind Sie Teil von Deutschland aber dann gibt es noch eine Urdeutsche Bevölkerung bei Ihnen. Das Verstehe ich nicht.

      Politik funktioniert nur mit Mehrheiten und nicht mit kleinen Gruppen.

      Ich empfehle Ihnen mal dieses Buch um mehr Hintergründe zu erfahren, was gespielt wird.

      Roland Baader

      Das Ende des Papiergeld-Zeitalters: Ein Brevier der Freiheit

      Vielleicht wird Ihnen einiges klar und Sie verstehen die Zusammenhänge.

      Falls dann immer noch nicht. Beschweren sich sich bei Frau Merkel, eine ehemalige FDJ Funktionärin, welche illegal die Grenzen geöffnet hat.

      Guten Tag.

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      1. Ich denke sie verstehen sehr wohl aber wollen sich mit der Realität nicht auseinandersetzen. Das zeigt nur auf welcher Seite sie stehen. Vielleicht beschäftigen sie sich mal mit den Bodenschätzen aif dem afrikanischen Kontinent und deren Nutzung und Bedarf in Europa. Das Papiergeld ein ablaufendes MHD hat ist klar, aber das gilt für diverse andere Dinge auch.
        Ich mag Merkel auch nicht, aber ich sorge mich um ihre Alternative.

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      2. Bitte bringen Sie nicht ständig neue Themen in die Diskussion. Gehen Ihnen die Argumente aus? Wir waren beim Thema, dass jemand den Ramadan als Deutschen Brauch deklariert hat.

        Ich habe mich mit der Realität auseinander gesetzt. Das ist der Grund warum ich nicht mehr in Europa und speziell in Deutschland lebe.

        Wegen Merkel, was ist denn meine Alternative? Würde ich gerne mal von Ihnen hören, da wissen Sie mehr als ich.

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      3. Eben, das ist die Frage. Wen würden wir bekommen wenn die Merkel aufhört? Ich sehe derzeit niemanden der besser wäre

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  3. sebskate sagt:

    Ich verstehe die ganze (negative) Aufregung um den Artikel und insgesamt um den Islam in Deutschland nicht so wirklich. Wir sind doch alle gar nicht so weit auseinander. Bei den einen heißt es Fastenzeit und bei den anderen halt Ramadan. Die Ausprägungen sind vielleicht noch anders, aber sonst. Und Extremisten gibt es sowohl im Islam, als auch bei den Christen (siehe z.B. Nord- und Südamerika, wo deutsche „Christen“ Missbrauch und andere Gräueltaten vollbringen und vollbracht haben). Wir deutsche Regen uns immer wieder auf, dass wir uns für unsere Vorfahren und unsere Vergangenheit entschuldigen sollen, gleichzeitig fordern wir aber, dass das andere tun sollen.

    Warum die Diskussion in Deutschland aktuell so hitzig ist: Es geht um Abgrenzung und teilweise auch um Hetze. Aus diesem Grund finde ich, sind solche Artikel unbedingt notwendig. Diese unterstreichen die Gemeinsamkeiten und die Zusammgehörigkeit. Denn so fremd sind wir uns alle eigentlich nicht einander, wie manche uns einreden wollen. Dafür zahle ich gerne GEZ Gebühren. Die Privaten sind aufgrund der Quote und Werbeeinnahmen alle nur auf Schlagzeilen aus. Versöhnliche Worte bringen kein Geld und sind daher scheinbar fehl am Platz.

    Genauso machen es die rechten Populisten. Und es ist unsäglich, wie die CSU sich aufgrund der Landtagswahl in Bayern der AfD geradezu anbiedert. Hier geht die eigentliche Gefahr auf die Demokratie aus. Aber auch das gehört (anscheinend leider) zu Deutschland, um den Kreis zu schließen.

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