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Seit Januar 2017 ist mein Dad aus dem aktiven Arbeitsleben ausgeschieden. Und da wir nicht viel von uns in den letzten 10 Jahren hatten, schlug ich ihm vor ein paar Monate bei uns in Australien zu verbringen. Davon war er nicht abgeneigt, auch erhielten wir das ok von meiner Mum.

Ich war noch nie in Singapore, nur im Flughafen, warum ich dort meinen Dad am 28. Januar am Flughafen traf. Ich flog von Brisbane und er von Deutschland. In Singapore hatte ich eine groβe Überraschung für ihn. Da hat es ihn fast umgehauen. Leider war gerade Chinese New Year und fast alles in Singapore geschlossen, hauptsächlich Restaurants und Café’s. Wir besuchten den berühmten Orchideen Garten, die berühmte Long Bar im Raffles Hotels für ein paar Singapore Sling Cocktails, das Marina Sands Hotel und andere Singapore Sehenswürdigkeiten.

Von Singapore ging es nach Bali. Dort hatten wir eine weitere Einkaufstrip, wo er auch mir ran musste. Natürlich besuchten wir gute Restaurants und tranken Bier im Hotelpool. Wahrscheinlich bleibt ihm das Republic 45 in sehr guter Errinerung. Warum? Das must ihr ihn schon selber fragen.

Am 2. Februar landete er dann endlich in Australien. Dort wurde er in unser Gästezimmer einquartiert. Was wir von da an bis zu seinem Abflug gemacht haben, kann ich alles gar nicht wiedergeben, weil es einfach zu vie list. Nur ein paar Dinge in nicht chronologischer Ordnung: DENK Home & Giving Fair in Sydney mit Besuch von Darling Harbour, F1 Rennen in Melbourne, Mt. Tamborine Weintour, Essen im Etsu Izakaya, ganz viele BBQ’s bei Rockstroh’s Retreat, Gold Coast Bier Tour, Weltmeisterschaft im Surfing Snapper Rocks, Segeln in den Whitsundays, Nachmittag in Sanctuary Cove, MASH Time.

Am vergangenen Mittwoch fuhren wir ihn zum Flughafen und damit war unsere gemeinsame Zeit zu Ende.

Aber am wichtigstens waren aber unsere Gespräche und die gemeinsame Zeit zusammen. Hätte nicht gedacht, dass es so gut wird. Das ist halt der Kehrseite wenn man in Australien lebt. Viel hat man von seinen Eltern nicht, was traurig ist. Deshalb haben wir auch das meiste aus der Zeit gemacht.

Ich sage nur, Danke das du da warst und wir so viele Eindrücke gesammelt haben. Die werden wir bis zu unserem Lebensende haben.

Vermisse mein MASH Time Partner, Feuermeister, Messestandbetreuer, Gartenpfleger, Biervernichter, Weinschlürfer, Diskussionspartner, Uhrenfreund, Reisegeselle und Dad.

This entry was posted in 2017.
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