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Unser Ostern 2014 fing am Karfreitag mit der Fahrt zum Brisbaner Flughafen an. Wir hatten uns für Ostern bei den Kiwi’s angesagt oder besser gesagt, diese hatten uns eingeladen. Unser Flug ging irgendwann um 13 Uhr, was uns eine Landung um 18:40 Uhr in Auckland bescherte. Wie immer ging die Einreise nach New Zealand sehr schnell und auch unser Koffer war fast der erste auf dem Band. Diese Umstände führten dazu, dass wir schon um 19:15 Uhr im Mietauto Richtung Coromandel Peninsula [Coromandel Halbhinsel] unterwegs waren. New Zealand ist ja ein Land der Rallyefahrer mit  ebensolchen Straßen. So fuhr ich dann auch unter der Berücksichtigung vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeit. In zwei Stundenerreichten wir unser Ziel, 14 Wigmore Crescent, Hahei 3591. Jule hatte für uns alle ein Ferienaus gebucht. Alle, dass waren Jule, Eric, Ida und Elsa, Jules Eltern Brigitte und Heinz-Rudolph und eine Arbeitskollegin mit ihrer Tochter und deren Baby. War also recht viel los, was aber weiter nicht störte.

So richtig bekomme ich die einzelnen Tage nicht mehr zusammen. An den meistens haben wir einfach nur relaxt und Bücher gelesen. Nichts desto trotz versuche ich es trotzdem. Am Samstag sind Erich, HR und ich mit dem Auto nach Whitianga gefahren. Das liegt 40 km entfernt und ist in 35 Minuten zu erreichen. Die Girls sind auch nach Whitianga gefahren, haben mit dem Boot rübergemacht, was wesentlich schneller ist. Ich bin dann mit Eric zum großen Ostereinkauf. Seine Arbeitskollegin war auch mit dabei. Das Einkaufen zog sich richtig lange hin. Davon mussten wir uns den restlichen Tag erholen. Ich denke ich war mit Erich sogar da noch im Wasser. Die Kinder bemalten Ostereier. Abends gab es dann ein tolles BBQ.

Sonntag schaute der Osterhase bei uns vorbei, aber erst nachdem Eric und ich mit den Kindern am Strand waren. Viel mehr weiß ich vom Tag nicht mehr, nur dass es ein weiteres BBQ gab.

Ostermontag ist Eric’s Arbeitskollegin mit Tochter und deren Baby nach Hause gefahren. Gabi, das Baby war sehr verzogen und weinte immer wenn ihr was gegen den Strich ging. Darum was es meistens nicht sehr gerade ruhig. Ich sage nur, es war eine himmlische Ruhe nach ihrer Abfahrt.

Das nächste woran ich mich erinnern kann war ein Spaziergang mit allem am Strand. Ich glaube wir wollten eine Bootstour machen, aber das Boot fuhr nicht. Da Jule die Truppen nicht so richtig motivierte, tat ich das und es ging zur Hot Water Beach. Ida und Elsa durften sogar bei uns alleine mit im Auto fahren. Bei dem Hot Water Pools kommt am Strand heißen Wasser aus dem Boden und man kann sich seinen eigenen Hot Water Pool bauen. An manchen Stellen ist das Wasser so heiß, dass man sich die Füße verbrennt. HR kam sogar in den Genuss von gekochten Muscheln, zubereitet vom anwesenden Bademeister. Auf dem Weg zurück organisierte Familie Steingrabe ein paar guter Burger mit Fish’n’Chips, welche es zum Abendbrot gab.

Der nächste Tag stand im Zeichen einer Bootsfahrt, denn diese ist bekanntlich lustig. Diese musste ich wieder organisieren, Jule machte irgendwie Urlaub. Wir sind dann zur Landing gefahren, das ist die Stell wo man rübermacht. Dort holte uns das Boot ab. In einer über 2-stündigen Ausfahrt sahen wir die Schönheit von Coromandel von der Bootsperspektive. Nach der Ausfahrt ließen wir uns an der anderen Seite in der Stadt Whitianga raus lassen. Dadurch brauchten wir nicht rübermachen. In der Stadt gab es ein spätes Mittagessen in einem Thai Restaurant. Den restlichen Tag verbrachten wir mit relaxen in unserer Unterkunft. Als Abendessen wurden Nudeln mit Bolognese gereicht.

Mittwoch war unser Abreisetage, denn unser Flieger ging um 6 Uhr früh am Donnerstag. Ich musste am Donnerstag wieder an der Gold Coast sein, Prüfung schreiben. Wir verließen Hahai Beach aber nicht ohne einem Spaziergang zum „Hügel“. Nach der Wanderung relaxten wir wieder in der Unterkunft, bis wir gegen 16 Uhr aufbrachen.

Für die Nacht hatten wir uns in Nähe des Flughafens ein billiges Motel genommen. Da wir schon um 20 Uhr schlafen waren, war es gar nicht schlimm schon wieder um 4:45 Uhr unterwegs zu sein. Ich hatte mir leider eine Erkältung eingeholt und war nicht in der besten Stimmung. Wir mussten versuchen mich wenigstens bis nach der Prüfung, was 21:30 Uhr war, fit zu halten. Meine Verfassung führte dazu, dass ich während des Landeanflugs dringend auf die Toilette musste. Da kann man aber nicht, auch die Taxiphase dauert für mich fast eine Ewigkeit. Endlich durfte man Aufstehen. Sitzreihe 29 von 30 machte es recht einfach zur Toilette zu kommen. Nur die Flugbegleiterin sagte mir, ich könnte wegen dem Auftanken jetzt nicht. Ich machte ihr eindringlich, mit Schweißperlen auf der Stirn, verständlich, ich müsste wirklich dringend auf die Toilette. Was man nicht alles für Erfahrungen im Leben sammelt.

Und mit diesem komischen Ende schließe ich den Ostereintrag 2014.

 

This entry was posted in 2014.
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