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Queenstown, Donnerstag 7. November 2013

Als Best Man fiel mir die Aufgabe zu, den Junggesellenabschied zu organisieren. Eric’s anderer Groom Man und seine Firma hatten schon einen in Auckland organisiert. Dort musste er mit Kleid rumlaufen. Dies wollte ich nicht, ich wollte eine gehobene Veranstaltung. Darum ging es um 13 Uhr zum Jetboat fahren. Ein T-Shirt gab es aber trotzdem, mit der Aufschrift „Soon Under New Management“. Bevor alles losging mussten wir aber noch den dritten Groom Man Jan vom Flughafen abholen. Dieser hatte etwas Verspätung, weshalb es etwas eng wurde. Aber wir schafften es doch noch. Zum Abenteuer gesellten sich noch Jeff und Archie, Partner von den Brides Maids aus Kanada hinzu.

Die Jetboat Truppe

Und so konnte der Spass beginnen. Diesen hatten wir dann auch auf der 25 minütigen Fahrt. Scharf an den Felsen vorbei und mehrere 360 Drehungen rundeten das Programm ab.

Having FunHaving Fun

Vom Jetboatfahren, welches gleich in Queenstown ist, ging es nach Cromwell zur Winery Mt Difficulty. Diese hatte ich von einem Insider empfohlen bekommen. Nach 50 Minuten waren wir dort und konnten unseren Tisch zu 7. besetzen. Natürlich nutzen wir die Zeit zwischen Bestellen und Auftischen für eine Weinverköstigung. New Zealand ist mehr bekannt für Weiβweine und ich mag mehr die roten. Aber was uns da angeboten wurde, einfach Klasse. Der beste war der Pinot Gris 2012, wovon wir zwei Flaschen zum Essen hatten. Ach, übrigens waren dabei, Eric, sein Vater Jochen, Schwiegervater in spe Heinz-Rudolph, Schwiegerbruder Stefan, Jan, Jan’s Freund Marc und ich. Bis auf Stefan entschieden sich alle für den Fisch of the Day:

Pan fried Groper with Broccolini, Baby Corn, Roast Capsicum and a Mango, Pineapple, Shrimp, Chilli, Line and Fresh Herb Salad

Als Nachtisch hatten alle ein Affogato, a double shot of espresso poured over espresso ice-cream. Das war ein Traum. Das Bild kommt nur annäherend an dem Geschmack ran.

Ausblick Mt Difficulty WineryDas nenne ich ein Affogato

Bis um 16 Uhr lieβen wir es uns dort gut gehen, dann hieβ es, ab nach Queenstown. Dort verabschiedeten sich die drei älteren Herren, dafür schloss sich Frank uns an. Ein Freund von Jule, welcher auch erst gelandet war. Wir checkten dann Frank, Jan und Marc in ein Hostel ein. Zu Fuβ ging es in die Stadt zum Irish Pub für ein paar Runden Guinness. Von diesem Höhepunkt ging es zu Fergburger, welche wohl den besten Burger in der Welt machen. Mit den Tickets von Jetboat hatte ich einen freien Burger pro Ticket bekommen, worüber sich alles freuten. Ich hatte den Fergburger mit Swiss Cheese. Zum Essen gesellten sich alle Damen, Jeff und Archie.

Fergburger Website, riskiert einen Blick.

KanadierGreg und Karen kommen baldPip, unsere Freundin aus TasmanienUnd hier fast die ganze Truppe

Für den weiteren Abend hatte ich eine Bar rausgesucht, aber weil ich die nicht finden konnte, ging es in die Barmuda Bar. Und das war ein Volltreffer. Mehrere Runden an alkoholischen Getränken brachten Stimmung, und auch das offene Holzfeuer war nicht zu verachten. Die Damen gingen dann alle schon recht früh nach Hause, bis auf Pip und Anja. Auch die Kanadier hielten nicht lange aus. Machten ihren Ruf an diesem Abend keine Ehre. Zur Verteidigung muss ich sagen, diese waren seit 13 Uhr voll mit Biertrinken beschäftigt.

Karen und Greg gesellten es zu späteren Stunde zu uns. Da waren aber die meisten schon wieder weg. Die anderen drei Jungs konnten auch einfach nicht mehr. Anja fuhr Pip und Eric heim und so blieben nur Greg, Karen und ich übrig. Drei sind aber genung um interessante Gespräche bis 1:45 Uhr zu führen. Vielen Dank ihr zwei. Um 2 waren wir dann in unserem Apartment. Durch den Umstand, dass es in Queenstown im Moment erst um 21:40 dunkel wird und an der Gold Coast schon um 18 Uhr, fanden wir es gar nicht so spät. Fühlte sich wie 23 Uhr an.

Das war der Junggesellenabend und ich behaupte, er war ein voller Erfolg!

This entry was posted in 2013.
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