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Es ist Ostersonntagabend, ich sitze am Rechner und type diese Zeilen. Ostern 2013 ist ein ruhiges. Wir haben uns mit Ausschicht auf das restliche hektische Jahr für ein Ostern in den eigenen vier Wänden entschieden. Nichts desto trotz gibt es was zu berichten. Gründonnerstag wurde wir alle um 17 Uhr aus der Arbeit rausgeschmissen, eigentlich hatte ich mich auf eine Spätschicht eingestellt, aber so konnte ich dann doch noch beim Aldi für Oster einkaufen, denn am Osterfreitag und -sonntag sind auch mal die Geschäfte in Australien geschlossen. Anja musste noch die kleine Mia abholen, weshalb ich zu Greg auf ein Osterbier fuhr.

Karfreitag blieb ich etwas länger im Bett, leider alleine. Anja musste auf Arbeit, verdammte Zellen. Kann man nichts machen. Vorteil für sie, kein Verkehr und in 30 Minuten in Brisbane, nicht wie sonst 75 Minuten. Ich hatte mich gegen 14 Uhr mit Greg zum Motoradfahren verabredet. Auch er ist schon lange nicht mehr gefahren und ich konnte nach meinem Ausflug nach Kyogle ein paar Runden gebrauchen. Davor waren wir aber bei Sharon mit ein paar Freunden vom Fledermausverein zum Mittagessen eingelanden. Von dort ging es dann zu Greg. Weil ich nach dem Fahren meist fertig bin, wurde nichts mehr gekocht, sondern ein kaltes Essen serviert. Es gab geröstetes Brot mit Käse, Schinken, Tomaten und Eiern auf einem Avocadobeet. Für Anja wurde der Schinken durch eine weitere Käsescheibe ersetzt. Den obligatorischen Wein ließen wir dieses Mal weg. Hatten irgendwie keine Lust drauf.

Ostersamstag schliefen wir ein bisschen länger. Nach dem Frühstück quälten wir uns in die Pacific Fair, um zwei kleine runde Dinge abzuholen. Den Rest des Nachmittags verbrachten wir auf unserer Terrasse, bei einem Ostereis. Auch nutzten wir die Zeit den Rasen auf Osterniveau zu bringen. Für den Abend hatte ich mich mit Gavin zur ManNight verabredetet. Diese startete um 18 Uhr mit dem Abholen von Gavin. Erster Stop war das Hinterland Hotel für das Abendessen. Die Bestellung dauerte ewig, aber das Servieren ging etwas schneller und auch das Essen war besser als gedacht. An der Bar hatten wir ein Bier, aber die Atmosphäre gefiel uns nicht, weswegen wir nach Broadbeach umzogen. Dort war echt die Hölle los und wir mussten fast in einer anderen Stadt parken. Wir beschlossen im Bavaria Bier Cafe einzukehren, damit Gavin trainieren konnte. Er hatte dann auch zwei halbe Liter vom Höfbräu Dunkel. Ich hingegen nur eine Brause. Musste ja noch fahren. Nach einer Schlägerei am Nachbartisch und ausgiebigen Gesprächen, fuhren wir nach Hause. Es war erst um 21 Uhr, sind halt alte Männer.

This entry was posted in 2013.
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