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2012 ADB Awards in Sydney

Da ist man nicht einmal 2 Tage zu Hause, muss man schon wieder fort. Dieses Mal nach Sydney zu den ADB Awards. Bei ADB, Australasian Dirt Bike, handelt es sich um das älteste und wichtigste Offroadmagazin in Australien. Auf keinen Fall darf man da fehlen. Um 13:00 Uhr sollte mein Flug nach Sydney gehen. Dieser hatte leider eine Verspätung von 35 Minuten, was nicht weiter schlimm war. Die Virgin Lounge machte das Verweilen angenehm. Mit nur 25 Minuten Verspätung landete ich in Sydney, wo mich mein Chef einsammelte und uns zum gemieteten Apartment fuhr, was nicht weit vom Flughafen lag. Kurze Zeit später stießen Glenn und sein Frau zu uns. Dieser ist ein Rennfahrer von uns. Geschlossen rückten wir zu den Awards und tobten uns auf dem roten Teppich aus. Ja, die hatten sogar einen. Anschließend wurde man sogar fotografiert. Hoffentlich schoss mich der Fotograf von meiner besten Seite. Nachdem die Formalitäten geklärt waren, konnte man sich dem Fingerfood, dem Bier, Rotwein oder Cocktails widmen. Krystle, Glenn’s Frau, und ich hielten uns an die letzteren, Bis es zum richtigen Essen ging, hatten wir beide zusammen 14 Stück konsumiert.

Beim Essen, welches vorzüglich war, wurden die verschiedenen Preise vergeben. Glenn ging leider leer aus, machte aber auch nichts weiter, da man an der Bar fast alle Getränke erhielt.

Zum Veranstaltungsort muss ich sagen, total Klasse, ein altes restauriertes Lagerhaus, welches von der Eventagentur bewirtet wurde. Man hatte sogar meinen Namen auf einen Stein geschrieben, damit ich meinen Platz fand.

Aber zurück zu den Awards. Leider mussten wir den unteren Bereich um 22:30 Uhr räumen und auch die Bar im oberen Bereich wurde später dicht gemacht.

So schloss ich mich dem Internationalen Sechstagefahrt Team, oder ISDE 2. Platzierten an und zog mit Toby Price, Daniel Milner, Glenn Kearney und weiteren Topfahrern und Leuten von ADB ins Hugo, eine Bar im Kings Cross. Nach weiteren Drinks buchte ich mir gegen 2 Uhr ein Taxi nach Hause. Gegen 4:35 Uhr erhielt ich von Glenn einen Anruf, was denn unsere Apartmentnummer sei. Sehr schön.

Samstagsmorgen ging es mit dem Chef wieder zurück an die Gold Coast. Mit der Zeitverschiebung machten wir eine Stunde gut. Leider versaute uns ein Unfall auf der M1 eine schnelle Weiterreise und aus den normalerweisen 45 Minuten Reisedauer vom Flughafen nach Coomera wurden fast 2 Stunden. Erst um 12 Uhr waren die Awards für mich vorüber.

This entry was posted in 2012.
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