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Wie schon erwähnt mussten wir am Donnerstag recht früh raus. Wir wollten nach Helensville, wo der Shakedown stattfand. Ebenfalls auf der gleichen Strecke wurde die Qualifikation ausgetragen. Der schnellste Fahrer darf sich seine Startposition für den Freitag raussuchen. Also zusammen drei Durchgänge innerhalb von 3 Stunden, da konnte man nicht meckern. Nur wussten wir halt schon recht früh da sein, weswegen wir um 6 Uhr los mussten. Wir fanden die Strecke recht schnell, auch einen Parkplatz. Nun hieß es 2 km laufen. Wir fanden unseren Spot, nur waren da schon etliche Leute. Na gut, da war halt sharen angesagt. Wir warteten dann so 40 Minuten bis zum ersten Fahrzeug und gleich sollte es losgehen, da fuhr ein Fahrzeug vor und suchten nach zwei Besitzern, welcher ihre Fahrzeuge noch umparken mussten, weil sie in der Sicherheitszone standen. Nur dumm das wir das nicht wussten, wo wir unseren Dualis parkten. Also musste ich wieder zurück. Zum Glück fuhr uns der nette Herr zum Auto, nur zurückfahren konnte er uns nicht mehr. Mist, also noch einmal 2 km laufen und dafür nur 5 Minuten Zeit. In Schweiß gebadet kam ich etwas später an unserem Punkt an. Ein paar Zuschauer zollten mir für diese Leistung Respekt. Wenn ich aber gewusst hätte, dass das erste Fahrzeug erst um 8:40 auf die Piste ging, hätte ich mir etwas mehr Zeit gelassen. Wenigstens kam die Sonne raus, was fürs Fotografieren ja nicht schlecht ist. Um 10 Uhr war der Spaß vorbei, aber die Qualifikation ließ nicht lange auf sich warten.

Wir nutzten die Zeit unsere von Jule zubereiteten Lunchpakete zu essen und unsere Position zu ändern. Bilder von der Stelle hatten wir ja genügend und es wurde etwas langweilig. So machten wir uns zum Start der Prüfung auf. Dort fanden wir auch ein paar gute Stellen. Das Fahrerfeld war nur 13 Auto’s stark und der Qualifikationslauf schnell über die Bühne. Wir liefen dann zum Auto zurück, was mit Pausen eine Stunde dauerte. Die Prüfung war 5 km lang. Wir waren wirklich die Letzten. Am Auto angekommen, erinnerte rein gar nichts mehr, dass hier WRC Auto’s mit 185 km/h langgedonnert waren.

Von Helensville führen wir wieder zurück nach Auckland.

Übrigens Ken Block enttäuschte uns nicht mit einem von ihm erwarteten Dreher, genau vor unseren Augen.

 

This entry was posted in 2012.
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