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Great Ocean Road Map

Auch an unserem letzten Tag mussten wir früh raus. Es lag die längste Strecke vor uns. Im Warrnamboolprospekt sah das Foreshore recht gut aus. Es war allerdings eine Luftaufnahme und der Eindruck vor Ort war ein anderer. Vielleicht lag es auch am Wetter, es regnete und war nass kalt, warum es vielleicht nicht so toll aus sah. Wir verliesen etwas enttäuscht Warrnambool in Richtung Portland. In Port Fairy füllten wir zum ersten Mal den Tank und wenig später standen wir vor der Touristeninformation in Portland. Mit reichlich Auswahl an Sehenswürdigkeiten und wenig Zeit verließen wir die Touristeninformation. Trotz der recht wenigen Zeit verschickte ich noch eine Karte an meine Mutti zum Muttertag, welche ich in Apollo Bay gekauft hatte, und aßen Frühstück in einem der vielen Cafés. Leider war es das schlechteste Essen auf der ganzen Reise, das musste auch mal gesagt werden. Dafür entschädigte uns der Anblick des “Petrified Forest”, versteinerte Wald, etwa 25 km ausserhalb von Portland. Gleich daneben waren die “Blow Holes”, Blaselöcher, Nummer 2 –5. Wissen nicht was mit Blow Hole 1 passiert ist und auch machten die Löcher keine Geräusche, was sie eigentlich machen sollten. Auf einem Schild stand, die Wucht der ausströmenden Luft hört man noch im entfernten Portland. Dies halte ich aber eher für ein Gerücht. Als nächstes Stand eine Höhle auf dem Programm. Leider schafften wir es zeitlich nicht mehr bei der Robbenkolonie vorbei zu schauen. Nachdem die Höhle kurz besichtigt war, ging es über Hamilton nach Ballarat, die Goldgräberstadt. Die 280 km schaften wir in unter drei Stunden. Deshalb hatten wir noch Zeit einen Stadtspaziergang in Ballarat zu machen. Anhand der Gebäuden kann man sehen, was in dieser Stadt ab ging. Innerhalb von 2 Jahren hatte sich durch den Goldrausch die Bevölkerung von 500 auf 50000 erhöht. Das Wetter spielte auch zu diesem Zeitpunkt mit und es kam sogar richtige Herbststimmung mit Herbstsonne auf.

Nach einem Besuch in einem Café, wo ich einen zweiten Milchshake umsonst bekam, ging es zurück nach Melbourne. Meiner „Lieblingsfluglinie“ Onestar flog uns dann an die Gold Coast. Wie verpassten fast unseren Flieger und das kam so: Es bildet sich immer eine lange Schlange vor dem Einsteigen, weshalb wir immer fast bis zum Schluss warten. Unsere Schlange nahm ab und mit einem mal wieder zu. Das lag aber daran, dass ein weiterer Flug zum Einsteigen aufgerufen hatte und unser Gate verdeckte. Wir waren dann wirklich die Allerletzten beim Einsteigen. Das Flugzeug war total voll und jeder im Flugzeug hatte das lange Wochenende in Queensland genutzt kräftig in Melbourne Einzukaufen. Und da Gepäck extra kostet und jeder seins mit ins Flugzeug nimmt, hatte die Mannschaft echt Probleme dies zu verstauen. Wir waren froh endlich das Flugzeug an der Gold Coast entsteigen zu können. Unser Auto stand auch noch da wo wir es am Freitag abgestellt hatten und nach 45 Minuten Autofahrt waren wir zu Hause.

Damit endete unser Kurzurlaub Great Ocean Road. Es waren nur ein paar Tage, aber es fühlte sich wie ein richtiger Urlaub an.

 

This entry was posted in 2012.

One comment on “Von Warrnambool über Ballarat nach Melbourne

  1. Oppermann sagt:

    Schön, dass ihr es nun doch noch geschafft habt die Great Ocean Road entlang zu fahren. Wie ich sehe, ist diese auch im Herbst ein Erlebnis.

    Gefällt mir

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