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Diese sollten am vergangenen Wochenende stattfinden. Jacqui fragte mich, ob ich nicht Marshall fahren könnte. Na sicherlich kann ich das und wie immer finden Endurorennen recht früh statt und auch hilft es nicht, dass New South Wales schon eine Stunde voraus ist. 4:15 war Aufstehen angesagt. Dann holte ich Patrick ab, da dieser Rennen fahren wollte. Wusste gar nicht wie lange der Weg nach Kyogle ist, besonders wenn es regnet und man ein Motorrad auf der Ladefläche hat. Das Rennen fand wieder auf einem privaten Gelände statt. Nur sagte mir keiner, dass ich mit meinem Ute Probleme haben werde überhaupt dorthin zu kommen. Mehrmals saß ich auf Steinen auf. Ich greife kurz vor, ich war froh keine Flüssigkeiten in der Garage am nächsten Tag zu finden. Also wir machten es dann doch noch und wie gesagt es regnete, und das nicht zu knapp. Unser Team war auch schon da. Ich entschied mich dann doch meine Rüstung anzuziehen, denn versprochen ist versprochen. Alle Fahrer wurden nach dem Briefing auf die Strecke geschickt. Und da musste auch schon die Strecke nach den ersten 100 m geändert werden. Nachdem der letzte Fahrer unterwegs war, machte ich mich auch auf die Runde. Die ersten km waren ok, aber sobald ich warten musste war es das. Die Reifen wurden zu Slicks. Der Rest der 6 km war für mich sehr schwer. Es war wie auf Eis. Ein Fuß auf der Raste und der andere schleifte auf dem Boden um die Balance zu halten. An Stellen war nicht zu denken. Dazu muss man wissen sie sagen zu der Erde in Kyogle Black Ice wenn es regnet und das hat auch seinen Grund. Ich gab dann mein Marshall auf und beschloss Bilder zu schießen. Patrick musste aber Racing. Seine erste Runde war 18 Minuten, die zweite 21 und die letzte 29. Zum Vergleich, Glenn Kearney, unser Teamfahrer, brauchte um die Minuten. Er gewann damit den Tag. Patrick brauchte fast dreimal so lange wie Glenn in seiner letzen Runde. Das ist halt der Unterschied zwischen Hobby und Profi. Nach drei Runden war auch Schluss. Den Sonntag sagten sie dann auch gleich ab.

Josh Green on WR 250FSchlammdriftRaus aus der KurveLuka Bussa mit der Werks PFG TE 250LosGlenn Kearney mit der PFG Werks TE 310PFG WerksrennteamNach dem RennenGlenn als Sieger und Luka 3.

This entry was posted in 2012.
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