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Man gönnt sich ja sonst nichts und so standen wir 14 Uhr an der Rezeption des Surfers Paradise Marriott Resort & Spa und checkten ein. Wie kam es dazu, ganz einfach, auf der Benefizveranstaltung des Currumbin Wildlife Sanctuary im November vergangenen Jahres ersteigerten wir einen Gutschein für eine Übernachtung. Leider nicht einzulösen an einem Samstag und nur bis Ende April 2011.

Deshalb standen wir nun an der Rezeption und hörten der Dame zu, welche uns ein Upgrade anbot. Diesem konnten wir nicht widerstehen und hatten kurz darauf unseren Schlüssel in Form einer Checkkarte in der Hand. Mit dem Fahrstuhl ging es in das oberste Geschoss, was die 28. Etage war. Höher ging es nicht mehr. Unser Zimmer war natürlich vom aller Feinsten. Nach dem wir unseren Koffer in den begehbaren Kleiderschrank untergebracht hatten, gingen wir auf Erkundungstour.

Eine Besonderheit des Hotels ist sein Salzwasserpool mit echten Fischen drin. In diesen stürmten wir nach unserer Erkundungstour und nach dem wir uns entsprechende Bekleidung angelegt hatten. Weil wir schon von den Fischen wussten, hatten wir unsere Taucherbrillen mitgebracht und waren somit auf Du und Du mit den Fischen, welche in einem künstlichen Riff und echten Sandgrund schwammen. Damit waren aber die Möglichkeiten noch nicht erschöpft. Die vorhandene Wasserrutsche musste auch ausprobiert werden. Zwar kamen wir uns als zwei Erwachsene um die Dreißig unter Kindern unter 10 Jahren schon etwas komisch vor, aber so eine Wasserrutsche muss schon mal ausprobiert werden. Nachdem man für die Sicherheit eine Unterschrift leistete ging es schon los.

Die Rutsche war komplett geschlossen und somit sah man nur das Eingangsloch und das Loch wo man wieder rauskam. Der Rest der Reise spielte sich in Dunkelheit ab, hatte es aber in sich. Ich glaube das war meine rasanteste Wasserrutschfahrt. Aber auch damit waren die Möglichkeiten noch nicht erschöpft, der Wasserstrudel, Wasserfall, Pool und heiße Quelle boten genügend Zeitvertreib. Leider hört auch der größte Spaß mal auf und in diesem Fall war der Regen schuld. Aber es war sowieso höchste Zeit für dem nächsten Programmpunkt.

Dies war nicht die Dusche, welche wir in unserem schönen Badezimmer genossen, sondern der Besuch des Elantra Club Retreat. Dies war das Upgrade, zusätzlich zum Zimmer. Der Club war ein Pol der Erholung und bot zu verschiedenen Stunden verschiedene Leckereien. So saßen wir in einer Ecke und aßen eine Frühlingsrolle nach der anderen. Dazu konnte man sich drei verschiedene Rotweine holen, oder weißen, oder Sekt, oder Bier. Und wenn man es nicht so mit alkoholischen Getränken hatte, konnte man aus dem Kühlschrank sich eine Pepsi, O-Saft, Tonic oder Wasser holen. Natürlich war Selbstbedienung, so dass es sich fast wie zu Hause anfühlte.

In der Pause fuhr Anja mal schnell nach Hause, um unsere zwei Grey’s zu füttern. Ich nutzte die Zeit Surfers Paradise bei Nacht zu fotografieren. Nach ihrer Rückkehr ging es wieder in den Elantra Club für einen Nachtisch. Leider stand der Wein nicht mehr zur Verfügung, aber eine heiße Schokolade ist auch nicht schlecht. So gesättigt gingen wir zurück in unser Zimmer und schliefen in unserem großen Kingbett ein.

Morgens ließen wir es uns nochmal im Elantra Club gut gehen. Da gab es sogar einen richtigen Koch, welcher einem etwas vorkochte. Mir genügte aber meine morgendliche Leibspeise, Schnecken. Damit meine ich das Gebäck. Mit dem Auschecken war unser Kurzurlaub leider schon zu Ende und wir beide mussten auf Arbeit fahren.

Salzwasserpool und normaler PoolElantra Club RetreatUnsere spätere SitzeckeEingangshalleMit echten BlumenHöhle mit WasserfallPoolanlageSurfers Paradise bei NachtSurfers Paradise bei NachtSurfers Paradise bei Nacht Surfers Paradise bei NachtSurfers Paradise bei NachtSurfers Paradise bei Nacht

This entry was posted in 2011.
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