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Erster freier Tag nach 19 Arbeitstagen

Der Umzug nimmt noch immer sehr viel Zeit in Anspruch und man kann sich gar nicht seiner eigentlichen Arbeit widmen. Umso mehr freute ich mich auf meinem ersten freien Tag nach 19. Arbeitstagen. Dieser startete mit langem Schlafen. Erst um 8 krochen wir aus dem Bett. Jetzt werden einige sagen, das ist doch nicht lange. Wenn man aber sonst um 6 Uhr am Wochenende raus muss, dann ist 8 Uhr schon lange.

Nach dem Frühstück holte ich Benzin. Mein Zweirad brauchte Nahrung, denn ich hatte mich mit Greg zum Fahren verabredet. Das letzte Mal war ja schon über zwei Monate her. Wir hatten unseren Spaß, obwohl unsere Strecke total zugewuchert war. Nach 1:30 Stunden ließ ich es gut sein, nicht aber noch einen großen Abflug auf dem Heimweg zu haben. Keine Sorge, ist nichts passiert. Mein Hinterrad landete nach einem kleinen Sprung knapp neben einer 40 cm tiefen Spurrille und durch die nassen Verhältnisse rutschte es in dieser. Dadurch verlor ich es und befand mich im nächsten Moment im Matsch. Mein Motorrad befand sich einen halben Meter von mir entfernt und schaute in die entgegengesetzte Fahrrichtung. Hatte also einen 180er gemacht. Wie gesagt, mit ist nichts passiert und auch mein Motorrad hat keine Blessuren davongetragen. Nochmal Glück gehabt. Kann nur sagen, Übermut tut selten gut.

Nach dem Ausritt, im wahrsten Sinne des Wortes, sind wir zu Domayne gefahren. Ich musste ein paar Sachen für die Firma einkaufen. Da die Bilderrahmen in Angebot waren und 50% weniger kosteten, nahmen wir gleich noch einen schwarzen A1 Rahmen mit. Nun kann ich in meinem Büro mein Bild aufhängen.

Den Bunnings, also den australischen Obi, statteten wir auch noch einen Besuch ab. Dann war aber Kaffeetrinken angesagt, womit der Tag aber noch nicht vorüber war. Als Nächstes wurden unsere zwei letzten Fledermäuse zu Jeannette und Gavin gebracht. Diese sind wieder gesund und können in die Freiheit entlassen werden.

Auch damit war der Tag noch nicht rum, denn für den Valentinstag wollten wir noch Essen gehen. Das RPR sollte es sein, wobei wir dann dort feststellen mussten, dass dieses geschlossen hatte. Machte nichts, so aßen wir zum ersten Mal Japanisch im Restaurant neben an. War nicht schlecht, aber ich bevorzuge dann doch lieber ein Steak. Außerdem waren sie dort nicht auf Zack. Der Nachbartisch wurde in den 1 ½ Stunden wo wir dort waren nicht abgeräumt und Wasser wurde uns auch nicht nachgeschenkt. Dafür gibt es Punktabzüge.

Die restliche Zeit bis wir ins Bett gingen, verbrachten wir auf der Couch. Leider hatten wir keinen Rotwein mehr im Haus, hätte gerne noch einen Schluck gedrunken.

This entry was posted in 2011.
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