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Früh konnten wir es ruhig angehen, da wir uns wieder nach den Gezeiten richten mussten. So ging es erst gegen 9:00 Uhr los. Als Erstes stand Lake Wabby auf dem Programm. Von dort ging es es über den Strand und Eurogong wieder in den Wildness, in den Regenwald. Einfach mal mitten in einer Sandinsel stehen. Von dort ging es zurück an den Strand. Mark fuhr eine Stelle an, wo Frischwasser ins Meer floss.

Dort konnte man sich im Fluss treiben lassen. Ein Strandspazierung verkürzte die Zeit bis zum Mittagessen. Auf dem Menü stand, ich baue mir einen Burger. Nicht schlecht, auch war wieder eine Flasche Rotwein dabei. Reinhard hielt sich aber lieber am Bier.

Eine Besonderheit durften wir noch bestaunen, denn am Strand landeten und startenten Flugzeuge. Auch nicht schlecht. Nach dem Mittagessen ging es noch ein Stück der 75 Mile Beach Richtung Norden. Ziel war das Schiffswrack SS Maheno. Diese war ein Passagierschiff von 1905, welches als Krankenhaussschiff im ersten Weltkrieg diente und 1935 außer Dienst gestellt wurde. Die Japaner kauften es und wollten es nach Japan ziehen. Weit kamen sie aber nicht, denn ein Sturm kappte das Tau und die Maheno wurde an Fraser Island angespült. Wir bestaunten nun die Reste.

Von der Maheno ging es über die 75 Mile Beach zurück zur Fähre. Dabei sahen wir zwei von den 150 Dingos auf Fraser Island am Strand spazieren gehen. Nach der Überfahrt aufs Festland ging es zum Strand der Rainbow Beach. Die Ebbe ließ es zu, dass wir am Strand in Richtung Noosa fahren konnten. Auch hier wurde ein Halt eingeschoben, Kaffepause.

Der nächste Halt war am Leuchtturm. Mark hatte für das Tor sogar einen Schlüssel, weshalb wir nicht nach oben laufen mussten. Von oben hatte man einen schönen Ausblich auf die Rainbow Beach.

Eine 40-minütige Fahrt am Strand entland brachte uns zurück nach Noosa. Dort setzten wir mit eine Seilfähre den Noosafluß über und kurz dannach standen wir dort wo wir unsere Reise zwei Tage zuvor begonnen hatten. Das Auto aus der Tiefgarage befreit und 2½ Stunden später waren wir wieder in Nerang, mit ganz viel Eindrücken von der größten Sandinsel der Welt.

This entry was posted in 2010.
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