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Krachersamstag

Ich hoffe der Platz reicht hier aus, um darüber zu berichten, was so alles am Samstag passiert ist. Ich versuche mich kurz zu halten. Der Tag fing mit Ausschlafen an, wobei wir schon um 7:30 Uhr ausgeschlafen hatten. Nach dem Frühstück faulenzte ich rum, denn ich hatte ja später noch etwas vor.

Indy war am Samstag angesagt, welches durch die V8 Supercars ersetzt worden ist. Leider konnten die Indycars letztes Jahr nicht ersetzt werden und die eingesprungene Serie A1 kam auch nicht, wodurch die Veranstaltung nicht das Gelbe vom Ei war. Dies sollte dieses Jahr aber wieder geändert werden mit einem neuen Promotor. Und dieser machte Nägel mit Köpfen. Zwei Tage V8, 600 km Rennen, Strecke verkürzt und Livebands zur Belustigung am Abend. Was will man mehr.

Fast schon wie jedes Jahr brachte mich auch dieses Mal Anja zur Veranstaltung. Dort musste ich nur kurz auf Patrick warten, welcher mir einen kostenlosten Mediapass besorgt hatte. Die Strecke kannte ich ja schon und so schaute ich den Start auf dem großen Bildschirm an und machte mich anschließend los, um einmal den ganzen Kurs abzulaufen. Um 14:45 Uhr war ich dann mit Patrick verabredet, da er uns Einlass in den XXXX Retreat verschaffte. Bier gab es natürlich auch und auch eine Vorstellung der XXXX Girls. Schon von Vorteil, wenn die Freundin eine von den XXXX Girls ist.

Während des Besuchs des Retreats rief mich Paul an und fragte mich, ob ich nicht Lust hätte in das gemietete Apartment zu kommen. Natürlich hatte ich Lust und machte mich gleich auf dem Weg. Im Apartment lief ich als erstes Mick Doohan über den Weg. Dieser hatte dieses Apartment gemietet. Ich wurde ihn sogar vor gestellt und gab ihm die Hand. Leider war er vom Vortag sehr erschöpft und schlief dann auf der Couch ein, wodurch ich ihn kein Gespräch aufdrücken konnte. Also nach über 3 ½ Jahre hatte es endlich geklappt mein Jugendidol persönlich kennen zu lernen. Noch einmal zum Mitmeißeln, es war Mick Doohan, 5-facher Weltmeister in der Motorrad Königsklasse 500cc.

Von dieser Party gingen wir zu einer weiteren, nur eine Etage höher. Dort gab es natürlich auch was zu trinken. Das Rennen war in der Zwischenzeit gelaufen und ich machte mich zur nächsten Attraktion auf, das 600 Sounds Konzert.

Mit der Eintrittskarte des Rennens konnte man nämlich das Konzert besuchen. Das Line up des Abends las sich wie folgt Richard Clapton, James Reyne, Mondo Rock, The Angels, Noiseworks, Baby Animals und die Lipsyncing Beach Boys.

Vor den Eingang traf ich mich mit Anja, welcher ich noch ein Ticket gekaufte hatte. Anja‘s Favorit war James Reyne, meiner waren The Angels. Diese rockten trotz ihren Alters richtig ab. Leider war ein Schild auf der Bühne angebracht, No Crowd Surfing. Somit konnte ich mich dieser Rockkonzertaktivität nicht hingeben. Als Highlight gab es die Beach Boys. Nach drei Liedern von Band verließen wir gegen 22 Uhr diese und die Veranstaltung.

Ein richtiger Krachersamstag fand so bei einem Eis vorm Fernseher sein Ende.

This entry was posted in 2010.
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