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Mal sehen, ob ich noch meinen gesamten Ausflug zur World Rally Championship in NEw Zealandzusammenbekomme. Los ging um es am Donnerstag mit dem Abflug vom Gold Coast Flughafen, 9 Uhr früh. Anja brachte mich dort hin. Das Gute am kleinen Gold Coast Flughafen ist, in 15 Minuten ist man fertig, vom Einchecken, über Sicherheitskontrollen bis hin zum Hinsetzen in der Halle.

Irgendwie hatte es dann der Pilot auch eilig und wir landeten 40 Minuten früher als geplant in Auckland. Am Flughafen holte ich mir meinen Mietwagen ab, einen Toyota Corolla, und machte mich auf in die Stadt zu unseren Kiwis. Diese boten mir für die nächsten vier Nächte Unterschlupf. Obwohl ich am Freitag früh raus musste, ließen wir uns es nicht nehmen unser Wiedersehen mit ein paar Flaschen Wein zu feiern.

Freitag:

Erster Tag des WRC Erlebnis. Für die WRC muss man schon früh raus und so machte ich mich gegen 6 Uhr Richtung Norden auf. Die Prüfungen für den Freitag fanden etwa 140 km nördlich statt. Die Neuseeländer haben bei der Organisation echt was drauf, was sich mehrmals in den drei Tagen beweisen sollte, und so fand man 20 km vor dem Zuschauerpunkt eine Verkaufsstelle für Tickets, wo man einfach rechts ranfahren und eines kaufen konnte. Von dort, ich hatte natürlich kein Navi, suchte ich mir meinen Weg zum Prime Point. Der Höhepunkt dieses Zuschauerpunktes war eine Brücke, wo dann die Autos auch ein bisschen flogen. Weil wir gerade bei Thema fliegen sind, ich habe noch nie so viele Hubschrauber auf einer Stelle gesehen. Ich zählte 15. Von diesem Punkt fuhr ich weiter zur nächsten Prüfung. Alles kein Problem in Neuseeland. Und der nächste Zuschauerpunkt hatte es wirklich in sich. Man konnte hinlaufen wo man wollte, Hubschrauber standen einfach so auf den Hügeln rum und und und. Der Traum eines jeden WRC Fan. Ich suchte mir eine gute Stelle zum Fotografieren aus. Nachdem ein paar Aufnahmen im Kasten waren, ging es zur nächsten Prüfung. Da aber für diese noch etwas Zeit war, genehmigte ich mir ein Bacon on Toast. Auch den dritten Zuschauerpunkt fand ich, dank des Programmheftes, ohne Probleme. Dieser war zwar nicht so spektakulär wie der erste und auch nicht so freizügig wie der zweite, aber auch nicht schlecht. Nach den S2000 Fahrzeugen packte ich meine Sachen und machte mich in Richtung Auckland auf.

Samstag

An diesem Tag mussten wir schon um 5 Uhr raus. Ich sage wir, da Eric sich zur mir gesellte und mich bekleidete. Neuseeland hat nicht so viele Einwohner und Gebirge machen es auch nicht gerade einfach Straßen zu bauen. Beide Begebenheiten trugen dazu bei, dass wir uns für einen Zuschauerpunkt entscheiden und dort dann den ganzen Tag verbringen mussten. Es hatte sich aber trotzdem gelohnt. Man konnte wieder laufen, sich mit Einheimischen unterhalten, Kaffeetrinken und wieder Bacon on Toast essen. Für die erste Sonderprüfung standen wir auf einer Anhöhe, aber für den zweiten Durchgang hatten wir einen super Ausblickspunkt. Ganz nah dran und gleich bei einem Loch. Auch verunglückte ein Einheimischer Fahrer gleich ein paar hundert Meter weiter. Wir schafften es sogar zu dieser Stelle. Ich wusste zwar schon wie schnell die Autos unterwegs sind, aber wenn man dann so Nah dran ist, es ist schon der Wahnsinn. Leider befand sich das Auto genau im Kurvenscheitelpunkt, weshalb die anderen Fahrer gewarnt werden mussten. Richtig professionell die Neuseeländer, wie diese dies machten. Nachdem die Fahrzeuge zum zweiten Mal die Prüfung absolviert hatten sind wir wieder nach Auckland gefahren. Ach da fällt mir ein, ich habe ja noch gar nicht gesagt, wo die Prüfungen für den zweiten Tag standfanden. Diese fanden 90 km südlich von Auckland statt. Man konnte sogar das Meer sehen, den kalten Wind fühlte man auch so. Ohne dicke Jacke und Beanie ging nichts.

Sonntag

Sonntags schlief ich mich mal aus. Die Prüfungen waren noch weiter weg, 150 km im Süden. Und wäre ich dort hin, hätte es nicht so schnell nach Auckland zurückgeschafft, um den letzten Service und die Siegerehrung zu sehen. Dies wollte ich aber tun. Somit schlenderte ich mit den Kiwis durch die Stadt, aß ein Eis und genoß die Herbstsonne. Von ihrer Wohnung waren es nur gerade einmal 2 km zum Service im Queens Wharf und von dort nur 5 Minuten zum Viaduct Harbour, wo die Siegerehrung stattfand. Diese zwei Sachen schaute ich mir dann auch noch an. Eine interessante Gesichte gibt es noch zu erzählen. Die Person, welche die Fahrzeuge zur Siegerehrung einwies war mir bekannt. Dieser schaute mit uns die Prüfung am Samstag an. So sieht man sich wieder.

Nach der Siegerehrung bin ich wieder zurück zu den Kiwis gelaufen. Dort erholte ich mich von den drei anstrengende Tage und ging das erste Mal an diesem Wochenende früh ins Bett. Mein Flug ging am Montag um 6 Uhr und deshalb musste ich schon um 4:30 Uhr dort sein, was bedeutete um 4 Uhr aufzustehen. Zum Glück war die Zeitverschiebung auf meiner Seite und der Shuttle Service Anja brachte mich nur eine halbe Stunde zu spät auf Arbeit. Mit der einsetzenden Erkältung und der Müdigkeit schleppte ich mich durch den Tag.

Abschließendes Fazit: Jederzeit wieder!

 

This entry was posted in 2010.
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