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Die Strecke für unseren anstehenden Husqvarna Launch steht ja schon. Nun müssen die Motorräder eingefahren werden. Das ist eine ganz schöne Qual für jemanden der gerne Motorrad fährt. Für diejenigen, die keine Bilder und Geschichten über Motorräder mehr lesen können, die hören einfach nach den ersten Bildern auf. Alle anderen lesen einfach weiter.

Für Kyogle muss man immer früh aufstehen. Daran hatte sich nichts geändert, 5:45 Uhr musste aus den Federn gestiegen werden. Anja wollte endlich auch mal nach Kyogle und weil wir Motorräder nach Kyogle bringen mussten, wurde der Sprinter in Dienst gestellt. Somit hatte ich den Firmen Malloo Ute, habe ja bald alle Firmenfahrzeuge durch. Treffpunkt war bei Patrick, da auch noch Chris, unser Lehrling, und Greg mitgingen. Von Patrick ging es nach Kyogle.

Anja bestückte sich mit unserer Decke und wanderte umher. Dabei machte sie nicht nur Bilder von mir, nein, sie fotografierte viele Tiere. Die zwei Vögel besuchten sie immer und setzen sich auf dem Baum neben ihrer Decke. Leider hüpfte ihr kein Känguru vor der Linse. Dafür machte sie eine andere Entdeckung. Auf einem der Bäume döste ein Koala. Das ist unser zweiter wilder Koala den wir in Australien gesehen haben.

Den ganzen Tag wurden die Motorräder gefahren. Gegen 16 Uhr war es aber genug und wir packten unsere Sachen. Patrick für mit seinem Ute und Greg zurück. Ich hatte die Aufgabe den Sprinter nach Hause zu fahren. Das Wetter war übrigens wie immer hervorragend. Sonnenschein mit ein paar Wolken.

Von den 2010 Husqvarnamodellen steht ein besonders heraus und das ist die neue TE 250 mit dem neuen Motor, welcher nur 25 kg mit Einspritzung wiegt. Das Gesamtgewicht ist nur 106 kg. Ich dürfte dieses neue Modell als erster fahren. Da die anderen noch mit Vorbereitungen beschäftigt waren, fuhr ich schon mal eine kleine Runde. Mein erster Eindruck, verdammt ist das Motorrad leicht, Motorbremse ist geringer als bei dem alten Motor, beste Einspritzung von den 250er bisher. Negative für mich, da es ein moderner 4-Takt Motor ist, weniger Drehmoment im Unterem Drehzahlbereich, aber dafür viel im mittleren und oberen herum brennt der Motor dann ein Feuerwerk ab. Somit muss man häufiger die Kupplung benutzen. Dafür schlagen die Leistung und das geringe Gewicht auf eine bessere Rundenzeit durch. Es ist so einfach das Motorrad um die Kurven zu schmeißen. Man kann später bremsen und beim Beschleunigen macht sich das geringe Gewicht ebenfalls bemerkbar.

Nach 25 km wollte Patrick auch mal die neue 250er testen, somit bekam ich die TE 450 zum Fahren, was für den Rest des Tages mein Gefährt sein sollte.
Auch die anderen hatten ihren Spaß auf unserer großen Endurorunde von 8,5 km. Vic hatte letzte Woche alle Teile verbunden und die Strecke kann sich sehen lassen.

 

This entry was posted in 2009.
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