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Sonntag schliefen wir etwas länger. Außerdem öffneten die meisten Cafes ohnehin nicht vor 9 Uhr. Da wir doch noch etwas früher dran waren, mussten wir mit dem Bäcker vorlieb nehmen. Bei solchen Situationen vermisst man dann doch seinen Oberlinder Bäcker mit all sdem Gebäck. Aber was soll’s, schlecht war es nicht.

Unser nächster Stopp war die Fledermausinsel mitten in Bellingen. Darauf hatten wir uns riesig gefreut. Aber was mussten wir feststellen? Die halbe Insel war bei dem Unwetter weggespült worden, die Bäume standen 2 Meter unter Wasser, was man an der Schlammmarkierung eindeutig feststellen konnte, und keine einzige Fledermaus. Ganz traurig zogen wir von Tannen. Das war ja der eigentliche Grund warum wir nach Bellingen gefahren sind.

So musste uns die Natur mit ihren schönen Herbstfarben trösten. Wir fuhren dann wieder nach Dorrigo um eine weitere Wanderung in Angriff zu nehmen. Nicht aber bevor wir den Danger Falls einen Besuch abstatteten. Dazu mussten wir durch Dorrigo fahren, was in 2 Minuten erledigt war. Und da waren sie, die Danger Falls und was war noch da? Ja, ein echtes wildes Platypus. Somit haben wir ein weiteres Australisches Tier in freier Wildbahn gesehen.

Bevor es endlich mit der Wanderung losging schauten wir noch bei dem Rainforest Centre vorbei, um ein paar Mitbringsel zu kaufen. Dann ging es aber los. Wieder auf die Rallystraße, aber nicht bis ganz zum Never Never Picnic Area. Es startete noch ein weiterer Wanderweg 5 km davor. Der Blackbutt Track sollte es heute sein. Dieser führte, natürlich wieder auf und ab zu den 4 km entfernten Casuarina Falls, vorbei an den kleinen Callicorna Falls. Das Wetter meinte es gut mit uns, Sonnenschein pur und der stürmische Wind wurde von den Bäumen aufgehalten.

Bei den Casuarina Falls legten wir eine Rast ein und da geschah es. Ein Frosch hüpfte aus den Fluss. Ich konnte Anja gerade so überzeugen, dass wenn sie in küsst kein Prinz draus wird. Sie sah das dann auch gleich ein und schoss lieber ein paar Bilder. Ich freute mich über den Frosch riesig, denn ich mag Frösche. Leider hatten wir sie bisher nur gehört. Nachdem der Frosch ausgiebig fotografiert wurde, machten wir uns auf den Rückweg. Normal ist der Wanderweg ein Rundkurs von 7 km Länge, aber dann muss man noch auf der Straße 4 km zurücklaufen. Da liefen wir lieber durch den Wald.

Unser Auto stand auch heute wieder am Ausgangspunkt, so dass wir gleich losfahren konnten. Kurzer Halt für Panoramafotos und ein weiterer Halt am Centre zum Händewaschen und schon konnte es nach Hause gehen.

Leider standen wir 90 km vor unserem Ziel für 1 ½ Stunden im Stau. Da ging nichts mehr. Wir machten das Beste draus und schauten uns die Milchstraße an. Ein Auto mit Glassdach wäre da von Vorteil, aber wie oft steht man mitten in der Nacht mitten in der Pampa.

Gegen 22 Uhr waren wir dann endlich von unserem interessanten Ausflug zurück. Nur müssen wir noch einmal hin, da wir ja keine Bats gesehen haben.

This entry was posted in 2009.
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