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Diese beeindruckenden Berge, gebildet durch Vulkane, findet man nördlich von Brisbane, ungefähr zwei Autostunden von uns entfernt. Sonntags machten wir uns schon früh auf dem Weg zu den Glass House Mountains. Warum die so heißen, werden sich einige jetzt fragen. Den Entdecker erinnerten sie an etwas in Good Old England, was aus Glass bestand und so entstand der Name. Viel besser klingen die einheimischen Bezeichnungen, welche auf den Bildern zu lesen sind. Die Berge, neun an der Zahl, kann man nicht nur von unten betrachten, nein, einige können auch bewandert und bestiegen werden. Wir schafften an diesem Tag zwei.

Der erste war Beerburrum, was in Englisch Rainbow Loorikeet heißt. Der 700 m lange Aufstieg hatte es aber in sich. Auf dem Weg zum Gipfel musste ein Höhenunterschied von 200 m bewältigt werden. Ob es so genau stimmt, weis ich nicht, nur dass der Beeburrum 278 m hoch ist und Brisbane auf 40 m liegt, jedenfalls war der Aufstieg sehr anstrengend. Dafür wurden wir aber mit einer schönen Aussicht belohnt. Oben stand sogar ein Aussichtsturm, welcher ebenfalls von Feuerguckern benutzt wird. Die Gegend wird nämlich als Nutzholzanbaugebiet genutzt. Wer hoch will, muss auch wieder runter. War etwas einfacher als der Aufstieg.

Vom Beerburrum sind wir zum Information Centre gefahren, von dem man wieder einen schönen Ausblick auf die Gegend hatte. Mehr war dort aber auch nicht los, weshalb wir zum Ngungun, der schwarze Berg, gefahren sind. Mit 253 m ist er etwas kleiner als der Beerburrum, aber ich kann versichern, dass der Aufstieg noch abenteuerlicher war als beim Beerburrum. Aber was macht man nicht alles um den Blognamen gerecht zu werden. Australien überrascht uns halt immer wieder mit interessanten Wanderwegen. In Deutschland würden sie diese wegen Absturzgefahr einfach sperren. Aber hier…..

Die Aussicht vom Gipfel war wieder umwerfend und in der Sonne konnte man schön ausruhen. Da die Zeit schon etwas fortgeschritten war und wir außerdem unser Auto mit Sprit versorgen mussten, schlossen wir unsere Tour mit dem Ngungun ab. In Peachester fanden wir eine Tankstelle, was unserem Auto guten Sprit und uns ein gutes Eis bescherte. Im Nahe gelegenen Park verspeisten wir dieses im Schein der untergehenden Sonne, bevor wir uns auf den nach Hause Weg machten. Leider dauerte dieser durch den Rückreiseverkehr etwas länger, als die Anreise. Deshalb konnten wir auch nichts mehr kochen und mussten mit einer Eagle Boyz Pizza vorlieb nehmen.

Am nächsten morgen hatte ich ganz schön mit Muskelkater zu kämpfen. Des Weiteren wiesen wir total viele Stechwunden auf, die aggressiv juckten. Wir waren mal wieder nicht gut vorbereitet und hatten unser Insektenschutzspray vergessen.

Glass House MountainsBewohner derselbigenAufstieg zum ersten BeerburrumInformationstafel in echtInformationstafel in echtNgungunAusblick vom NgungunAbstieg, da geht es lang?Ja, da geht es runterAngekommenDer BeweisHöhlentroll

This entry was posted in 2009.
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