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Nach dem aufregenden Rafting ging es zurück zum Hauptquartier, wo wir die gezeigten Bilder ersteigerten. Zurück bei unserem Hauptquartier gab es erst einmal Mittagessen. Da wir vom Wasser noch nicht genug hatten, schnappten wir uns die Kajaks und paddelten auf dem See rum.

Kurz nach drei mussten Anja und ich uns aber auf dem Weg nach Rotorua begeben, da wir ja die Kiwitour gebucht hatten. Der Kiwi ist das Wahrzeichen von New Zealand. Leider ist er vom Aussterben bedroht, da die eingeschleppten Säugetiere wie Possums und Wiesel die Überlebenschancen der jungen Kiwis auf 5 % gesenkt haben. Deshalb werden die Eier eingesammelt und zum Kiwi Encounter gebracht. Dort werden die Eier und anschließend die jungen Kiwis gehegt und gepflegt. Nach 9 Monaten oder wenn die Kiwis 1 kg erreicht haben, werden sie wieder in die Freiheit entlassen. Das erhöht ihre Überlebenschance auf 70 %. Diese Saison haben sie dort schon 130 Kiwis großgezogen.

Bei einer Führung bekommt man die ganze Station gezeigt. Alle Abteile sind so gestaltet, dass man alles sehen kann. Ich will hier nicht ins Detail gehen, aber der Kiwi ist schon ein ganz besonderer Vogel. Nur eine Sache. Falls er fliegen könnte, dann würde er sich nur um die eigene Achse drehen, da er über kein Leitwerk verfügt.

Bei dem Rundgang sahen wir zwei kleine Kiwikücken und zwei Erwachsene aus nächster Nähe. Nach dem Rundgang konnten wir nicht widerstehen, einen zu adoptieren. Unser Kiwi Chick heißt Chute, kam am 3. Februar auf die Welt und wog 340,8 Gramm.

Von dieser Attraktion ging es gleich zur Nächsten. Auf dem Weg dahin kamen wir aber noch bei Stadtpark von Rotorua vorbei. Dem Kuirau Park. Hier sind anstatt Buchen Löcher aus denen es raucht, qualmt, blubbert und stinkt.

Lange konnten wir nicht bleiben, denn wie gesagt die nächste Attraktion wartete auf uns. In der Stadt trafen wir uns mit den anderen. Von dort ging es mit dem Bus ins Tamaki Maori Dorf. Dort wird hautnah die Kultur der Maoris vorgeführt. So wurde die traditionelle Begrüßung durchgeführt, anschließend konnte man ins Dorf gehen und sehen, wie die Maoris früher gelebt haben. Eine weitere Vorführung von Waffen, Tänzen und Lieder rundenden das kulturelle Programm ab.

Damit war aber der Abend noch nicht zu Ende. Es gab noch Essen aus dem Hangi. Dies ist ein Erdofen, in dem das Essen zubereitet wird. Um 22 Uhr war aber auch dies zu Ende und unser Busfahrer fuhr uns wieder in die Stadt zurück.

Erschöpft von den vielen Abenteuern fielen wir in unsere Betten und raften in unseren Träumen den Kaitunafluss noch einmal runter.

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