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Erster Test meines neuen Auspuffs & Fire Up at Indy

Für den Samstag hatte mich Vic nach Kyogle zum Motorradfahren eingeladen. Leider hatte er auf seinem Anhänger keinen Platz für ein weiteres Motorrad frei. Paul hat mir da einfach seinen Mercedes Vito angeboten. Diesen nahm ich Freitagabend nach der Arbeit mit nach Hause und belud ihn mit meinem Motorrad. Samstag früh wartete ich auf Vic’s Anruf. Dieser kam aber nicht und so rief ich ihn an. Er war zu diesem Zeitpunkt schon in New South Wales, ich somit zu spät dran. Also blieb mir nichts anderes übrig als meinen Weg nach Kyogle selber zu finden. Und was soll ich sagen, ich fand ihn auch. Aber dann benötigte ich doch Hilfe, denn ich konnte mich nicht mehr an den Weg zu Bobs Anwesen erinnern. Zur Erinnerung, dort fuhr ich das erste Mal in Australien Enduro. Ich schaute also bei Bob vorbei und ließ mir den Weg beschreiben. Nach 2 ½ Stunden war ich endlich dort angelangt, wo ich hinwollte. Dort waren nicht nur Vic, sein Sohn und ein Freund, sondern noch ein Kumpel von Vic mit Sohn und dann kamen noch zwei Leute. Somit waren wir 8 Leute. Nach dem Endladen und Ankleiden ging es gleich zum Enduro fahren. Schon auf den ersten Metern bemerkte ich einen Unterschied. Mein Motorrad hatte viel mehr Drehmoment. So hatte ich es auch in Erinnerung. Der Akrapovic ist wirklich umwerfend. Es ist wie ein anderes Motorrad. Mit dem Vergasertuning von Vic und dem Auspuff ist das meine beste 250er die ich bis jetzt gefahren bin, sogar besser als die neue TE 250 MY09. Und der Sound, wirklich umwerfend. Vic zeigte mir dann die neuen Endurorunden. Ich bin immer wieder erstaunt, was in Australien so alles möglich ist. Ich hatte dann bis um 14 Uhr eine schöne Zeit, hatte dann aber auch genug. Tierzählung heute: zwei Känguruhs, ein Lace Monitor und ein Hase. Alle leben noch.

Außerdem war an diesem Wochenende noch was anderes los, nämlich Indycar war in Surfers Paradise angesagt. Gegen 17 Uhr war ich wieder in Nerang und gegen 20 Uhr traf ich Patrick und seine Freunde in der  Bar des Hotels Surfers Paradise Marriott‎. Dort spielte die Liveband Stifflers Mum, was ich für einen sehr guten Namen halte. Nicht nur war der Name gut, sondern sie spielten auch gut. Nach ein paar Bieren ging es zu Mainbeach in die Shuck Bar. Dort blieben wir dann bis zum Ende, was für mich gegen 0 Uhr war, und hatten Spaß. Ganz Surfers Paradise ist zum Indy auf den Beinen, die gesamte Stadt ist eine große Party. Wirklich unbeschreiblich.

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