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Man kann sagen, wir haben unser liebstes Hobby ausgetauscht. An erster Stelle steht jetzt: Besuchen von Nationalparks. Am vergangenen Wochenende stand der Springbrook National Park an. Dieser liegt gleich neben dem Lamington National Park. Die Natural Bridge, welche wir schon letztes Jahr besucht haben, gehört auch zum Springbrook National Park.

Auf dem Weg zum Park konnte man beim ersten Aussichtspunkt schon mal einen kleinen Eindruck gewinnen, was heute noch alles kommen sollte. Es präsentierte sich ein herrlicher Ausblick auf die Skyline von der Gold Coast.

Nur wenige Minuten später standen wir auf dem Parkplatz zum Rundwanderweg Purlingbrook Falls und es konnte losgehen. Der Rundweg ist mit 8 km auch einer der kürzeren. Kommen wir auch gleich zu den Besonderheiten von Springbrook. Hier gibt es Wasserfälle, bei denen sich das Wasser bis über 60 m in die Tiefe stürzt. Gleich nach 300 m wandern hat man schon einen fantastischen Blick auf dem größten Wasserfall im Park. Auf dem Weg nach unten kreuzte der erste Bewohner unseren Weg. Es handelte sich hierbei um eine größere Eidechse, sie kann bis zu 60 cm lang werden, die Land Mullet.

Später sahen wir noch einen, welche ich mit einem Stöckchen zum Fotografieren zurechtrücken wollte, was dieser aber mit lautem Fauchen beantwortete . Ist ja auch klar, so fett wie die sind wird es nichts mit Wegrennen.

Unten angekommen sah man erst einmal wie groß der Wasserfall eigentlich war. Man kann sogar hinter dem Wasserfall lang laufen. Leider war der weitere Weg, wegen Fellsabgängen, gesperrt. Aber zu den Warringa Pool konnte man noch laufen. Dieses ließen wir uns nicht zwei Mal sagen. Auf dem Rückweg stellte sich noch die dritte Schlange bei uns vor. Sie schlängelte sich so den Weg entlang. Was will man auch schon den ganzen Tag im Nationalpark machen. Aber es war keine neue Art, sondern nur eine Treeschlange, welche wir schon in Brisbane bestaunen konnten.

Obwohl die Wanderung nicht so lange war, waren wir ganz schön geschafft. Aber wir wollten noch mehr. Uns fehlte ja noch die Karte vom Park. Diese gibt es bei der Touristeninformation, welche ebenfalls nicht weit vom Parkplatz entfernt lag. Dort angekommen schnappten wir uns eine Karte und nutzten die Gelegenheit den Lookout mitzunehmen. Von diesem hatte man wieder eine fantastische Aussicht. Nach einem Blick in die Karte fanden wir ebenfalls gleich in der Nähe den Canyon Lookout. Dieser wurden auch noch besucht. Und wie kann es anders sein, den Best of all Lookout konnten wir uns nicht entgehen lassen. Leider liegt dieser auf der Südseite und durch den fortgeschritten Tag und dem einsetzenden Wind war es dort etwas kalt.

Am Abend kochten wir uns was Schönes und schauten eine DVD, ohne den schon obligatorischen Rotwein.

Zum Sonntag gibt es nicht viel zu berichten, Anja putzte Fenster und ich bin mal wieder zum Motorradfahren gekommen.

This entry was posted in 2008.
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