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Sonntag früh mussten wir bei Zeiten aufstehen. Schon um 5:30 Uhr klingelte der Wecker. Und was war so interessant, dass wir im Urlaub nicht länger im Bett blieben – „Feed the Dolphin“ war der Grund. Dazu mussten wir nach Tin Cin Bay fahren. Dort werden jeden Tag wilde Delfine gefüttert. Wenn sie sich blicken lassen versteht sich. Und so früh muss man dort sein, damit man einen Fisch zum Füttern bekommt, denn pro Delfin werden nur 3 kg, das sind 10 % seiner Tagesration, Fisch verfüttert. Als wir so gegen 7 dort ankamen waren noch nicht viel Leute da, aber schon der Delfin. Diesen hatten wir dann fast ganz für uns alleine. Fütterung war erst um 8:00 Uhr. Todd und Rowena waren natürlich einer der ersten in der Reihe und ergatterten einen Fisch. Wir wollten keine, da uns zu viele Leute rumstanden. Zum Delfin durften zu dieser Zeit aber nur die Leute mit Fischen und auch nur in 10er Gruppen. Der Rest der Meute musste drausen bleiben. Wir hatten den Delfin ja schon vorher. Den Fisch hätten wir den Johnny gefüttert, dieser bettelte bei den Pflegern nämlich auch um Fisch. Johnny ist ein kleiner schwarzer Kormoran.

Nach der Fütterung sind wir wieder in unser Haus gefahren und haben uns noch eine Runde aufs Ohr gehauen. Anschließend sind wir zu einer weiteren Sehenwürdigkeit von der Rainbow Beach gefahren, zu den Carlo Sand Blow. Diese sind fast gleich im Ort. Der Wind treibt den Sand vom Strand ins Landesinnere. Dabei bedeckt der Sand die Vegetation und diese stirbt ab. Im Endeffekt ensteht eine kleine Wüste, die immer weiter wandert. Australien ist schon ein bewerkenswertes Land. Überall gleich um der Ecke gibt es Naturwunder.

Nach dem Besuch der Carlo Sand Blow ging es wieder zurück zum Hotel. Nach dem ausgiebigen Besuch des Hauspools gönnten wir uns einen Kaffee. Es war ja auch Sonntag. Rowena und Todd hatten dann keine Lust mehr auf Natur und wollten lieber Golf spielen. Wir hatten aber noch Lust und gingen wieder auf Achse, eine weitere Sehenswürdigkeit zu bestaunen. Dazu war es um 15 Uhr gerade die richtige Zeit, es war nämlich Ebbe. Diese wird benötigt um in Ruhe am Strand zu den Coloured Sands zu laufen. Wir waren dann auch erst wieder um 18 Uhr zu Hause. Bei Ebbe dürfen die 4 Wheeler ebenfalls am Strand fahren. So kamen uns auch drei entgegen und 4 Motorräder.

Den Abend besuchten wir ein wirklich gutes Restaurant und genossen auf der Terasse bei einer Flasche Rotwein unseren Kurzurlaub und liesen die Eindrücke des Tages wirken.

This entry was posted in 2008.
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