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Abhandlung des letzten Wochenendes. Fangen wir mit dem Freitag an. Dieser gestaltete sich normal und hielt keine Überraschungen bereit. Deshalb kann man von einem geglückten Übergang von der Arbeit ins Wochenende sprechen. Samstag war wieder Englischunterricht in Brisbane angesagt. Dieses mal hatte ich wieder bei Paula und dadurch einen guten Unterricht. Die Lernleistung wurde sogar an diesem Tag gesteigert, da keiner der anderen Studenten auftauchte und ich einen Einzelunterricht hatte.

Nach dem Unterricht und der Heimfahrt trennten sich Anjas und meine Wege. Anja ist ins Bunnings und ich mit meinem Motorrad in mein Trainingsgelände. Da ja an diesem Wochenende Indy war, war auch kein anderer im Wald. Ich hatte somit das ganze Gelände für mich alleine. Dieses nutzte ich auch entsprechend aus, 16 Runden a 2,7 km und 2 Stunden Fahrzeit non Stopp.

Samstag sind wir recht früh ins Bett um fit für das Indy Car Rennen zu sein. Ich hatte mir mit Beziehung ein Karte organisiert. Diese hatte ich in der Tageszeitung Gold Coast Bulletin gewonnen.

Da das Rennen direkt in der Stadt im Bereich Surfers Paradise stattfindet, haben wir unser Auto an der Australia Fair geparkt und sind den Rest gelaufen. An der Kasse haben wir noch ein Karte für Anja erstanden und uns gleich ins Getümmel geschmissen. Ein Rennen in der Stadt hat zwei Vorteile: erstens kann man überall hinlaufen und zweitens ist man am Renngeschehen ganz nah dran. Das Indy geht von Donnerstag bis Sonntag und es fahren nicht nur die Indy Cars, sondern auch andere Rennserien, wie Formel Ute, Porsche Carrera Cup und die beliebte V8 Supercars Serie. Hier streiten sich Ford und Holden (Opel) mit 1,3 t schweren und 600 PS starken Fahrzeugen um die Meisterschaft.

Diese waren gleich früh als zweites dran. Zum Porsche Cup haben wir es leider nicht mehr rechtzeitig geschafft. Dafür war ich nicht gerade ein Fan von dieser Serie und habe auch nur sporadisch im Fernsehen verfolgt. Aber nachdem ich die Serie live gesehen habe muss ich sagen, nicht schlecht. Über 30 Fahrzeugen, super Sound und richtig gutes Rennen. Die eigentliche Hauptattraktion, die Indys, waren nicht so toll. Beim Rennen sind wir auch fast eine ganze Runde gelaufen. Zum Ausscheiden des Polesetters Will Power in unserer Lieblingskurve, kamen wir 30 Sekunden zu spät. Dafür konnte man das demolierte Fahrzeug aus nächster Nähe bestaunen. Dies war aber nicht das Einzigste was man bestaunen konnte.

Von den Balkonen zeigten junge Frauen was sie so haben und betrunkene Herren forderten „Get em out“. Über dieses Verhalten wurde auch heiß in der Tageszeitung dieser Woche diskutiert.

Um 16 Uhr hatten unsere Füße genug und wir machten uns auf dem Weg nach Hause. Trotzdem sahen wir noch diese tolle Flugshow. Nicht auf Bilder zu sehen ist die Flugshow des Apache Hubschraubers und die der F-111. Zu Hause schaute ich erschöpft noch das letzte V8 Rennen live im Fernsehen an.

Eine andere nette Sache, die ich hier erwähnen muss, ist, dass ich im Moment jeden Tag mit meinen Eltern telefonieren kann.

Indy at Surfers ParadiseIndy at Surfers ParadiseWas ist denn hier losTaxiStreckeV8 RennserieV8 RennserieV8 RennserieIndy CarRennen Indy CarRennen Indy CarRennen Indy CarAusfall des Australiers Will PowerAusfall des Australiers Will PowerFlugshow

This entry was posted in 2007.
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