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Eine ganz normale Woche

Nachdem die letzten zwei Wochen abgingen wie eine Rakete war die letzte Woche eine ganz normale Arbeitswoche. Am Donnerstagabend ist Paul wieder nach Sydney geflogen. Und Patrick ist im Moment noch immer auf Verkaufstour im Land unterwegs. Somit hatte ich es ziemlich ruhig und konnte mich weiter ums Intranet kümmern und auch ein Konzept bzw. schon Seiten für die Website erstellen. Falls diese dann mal online ist, teile ich das natürlich an dieser Stelle mit. Aber das war es dann auch schon.

Daneben habe ich mir ein neues Hobby zugelegt. Ich gehe jeden Nachmittag zur Bank, ziehe den Tageshöchstbetrag mit der Kreditkarte am Automaten und zahle es gleich auf das Australische Konto ein. Ich bin mal gespannt, wann die mich verhaften. Dies ist aber die einfachste Möglichkeit Geld von Deutschland nach Australien zu transferieren. Am Montag wird es erst lustig, denn da kommen drei Tage zusammen. Ich habe nämlich das Wochenende fleißig genutzt um Geld abzuheben. Übrigens haben die Australier Scheine aus Kunststoff, welche auch noch schön klein sind und somit auch schön in meinen kleinen Geldbeutel passen.

Freitag war ich Abends aus Langeweile bei der Fastfoodkette mit den gelben Buchstaben essen. Dort habe ich die Plus Linie ausprobiert und muss sagen, die ist sehr reichlich und gut. Das „Chicken Caesar“ Sandwich wird frisch bei Bestellung zubereitet. Den Abend verbrachte ich dann vorm Fernseher.

Samstag war ich schon früh wach und machte mich auf dem Weg nach Nerang, um endlich mal wieder zu trainieren. Der letzte Besuch einer Schwimmhalle liegt auch schon vier Wochen zurück. Aber Schwimmhallen gibt es hier in der Umgebung nicht, sondern nur Outdoor Pools. Der in Nerang liegt keine 3 Minuten von meiner Arbeitsstelle entfernt. Aber leider komme ich unter der Woche nicht rein, da das Schwimmcenter schon immer um 18 Uhr schließt. Liegt ja auch auf der Hand. Um diese Zeit geht die Sonne unter. Somit bleibt mir nichts anderes übrig, als am Wochenende zum Training zu gehen. Mit $3,70 ist man dabei. Ein Blick zum Schwimmbecken und ich bekam ein Lächeln auf dem Gesicht. 25 m lang, 10 Bahnen und davon 6 mit Leinen. Somit kann hier wirklich nur geschwommen werden. Ich suchte mir eine freie Bahn und war gerade beim Einschwimmen, als mich zwei nicht mehr ganz junge Damen stoppten und mich darauf hinwiesen, das Gegenbahnsystem zu schwimmen. Ich hatte nichts dagegen. Nur wurde ich auch noch darauf hingewiesen, wo rauf und wo runter geschwommen wird. Denn ich hatte vergessen wo ich bin. Da wird nicht nur links gefahren, sondern auch links geschwommen. Wie dumm von mir. Was soll ich sagen, die zwei waren nicht langsam unterwegs, auch wenn sie kleine Flossen zur Hilfe hatten. Aber nach 1,5 km waren sie fertig und ich hatte bis zum Schluss die Bahn für mich alleine.

Sonntag organisierte ich mir ein paar Getränke im Supermarkt und fuhr anschließend nach Southport, um den dort befindlichen Einkaufscenter einen weiteren Besuch abzustatten. Ich weiß nicht ob es daran liegt, dass alle größeren Geschäfte Montag bis Sonntag offen haben oder ob die Australier so sind, jedenfalls gibt es keine Hektik und keinen Stress beim Einkaufen. Ich konnte noch keine Einkaufswut am Samstag wie bei uns im Marktkauf, geschweige Hamstereinkäufe vor Feiertagen hier unten feststellen.

Also ein lazy Wochenende. Da es nicht viel zu berichten gab, hab ich als Bilder mal ein paar Tiere eingestellt, wobei ich die Bezeichnungen noch nicht in Erfahrung bringen konnte. Der schwarz/weiße Vogel macht sehr laute und verschiedene Geräusche. Auch kann er schön singen. Ist ungefähr so groß wie ein Rabe bei uns. Außerdem habe ich mir am Donnerstag einen Mitbewohner zugelegt (erstes Bild). Fritz ist aber am Freitag schon wieder ausgezogen. Wahrscheinlich war ich ihm zu unordentlich.

[Update 16. Juli 2017 – Natürlich können wir nach 10 Jahren die Tiere nun benennen. ;-)]

This entry was posted in 2007.

2 comments on “Eine ganz normale Woche

  1. tonysoft sagt:

    Hallo Jörg,

    so einen Vogel mit dem langen Schnabel (unten rechts) haben wir auch hier unten in Südafrika. Nur leider sind die schwarz und haben bei genauer Betrachtung ein schimmerndes Gefieder. Deshalb werden die Vögel auch Rainbow Birds oder Indian Miners genannt. Letztere Bezeichnung ist nach 1994 nicht mehr politisch korrekt 😉

    Viele Grüße aus Joburg,

    Tino

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